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CDU-Landesverband besuchte Unternehmen

Wendeburg CDU-Landesverband besuchte Unternehmen

Wendeburg. Als ein „gutes Beispiel für ein innovatives Geschäftsmodell“ bezeichnete jetzt Professor Dr. Reza Asghari den Online-Blumenversand „FloraPrima“ in Wendeburg. Der Professor für Unternehmensgründung an der TU Braunschweig und an der Ostfalia Hochschule hatte auf Initiative des CDU-Landesverbandes Braunschweig und gemeinsam mit den Christdemokraten die Firma besucht.

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Die Christdemokraten der Region besuchten den Online-Blumenversand „FloraPrima“ in Wendeburg.

„Leute, die kreative Ideen haben, müssen mehr unterstützt werden“, sagt Frank Oesterhelweg, Vorsitzender des CDU-Landesverbandes. Das Potenzial der Kreativen für die Volkswirtschaft müsse erkannt und ihre Ideen müssten, wenn nötig, auch mit einer Anschubfinanzierung seitens des Staates gefördert werden, so der Landtagsabgeordnete. Dieser Meinung schloss sich auch der Peiner CDU-, FDP- und PB-Landratskandidat Dr. Burkhard Budde an, der die Chance des Internets für den ländlichen Raum betonte. Professor Reza Asghari, der den „Innovationskreis“ der CDU im Landesverband Braunschweig leitet, nannte dafür die digitale Infrastruktur, weniger Bürokratie und möglicherweise „schnelles Kapital“ als wichtige Rahmenbedingungen.

Die beiden Geschäftsführer von „FloraPrima“, Christof Heidemeyer und Derek Regan, hatten den Blumenshop vor 15 Jahren noch zu Studienzeiten gegründet. Christof Heidemeyer berichtete von den Anfängen und der Entwicklung des Blumenversenders, der heute 29 Personen beschäftigt. Neben der Kundenbetreuung müssen das Netzwerk der Floristen und die Zusammenarbeit mit einer Gärtnerei und vieles mehr regelmäßig und zuverlässig gepflegt werden. Das Unternehmen liefert übrigens in 120 Länder.

Zur Philosophie der Unternehmer gehöre es auch, dankbar für den Standort Deutschland zu sein - und nicht „auf hohem Niveau“ zu jammern. Und nicht immer nur an seinen eigenen Vorteil zu denken, sondern auch an die Solidargemeinschaft. Gedanken, die bei den anwesenden Politikern - unter ihnen der Bürgermeister der Gemeinde Wendeburg, Gerd Albrecht, sowie die Landesvorstandsmitglieder Michael Künzler, Christoph Plett und Sabine Kleinke - offene Ohren fanden.

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