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Bortfelder Weihnachtsmarkt zog viele Besucher an

Wendeburg Bortfelder Weihnachtsmarkt zog viele Besucher an

Bortfeld. Ein Treffpunkt für Jung und Alt war wieder der zweitägige Weihnachtsmarkt in Bortfeld. Rund um die 25 Buden trafen sich die Einwohner des Ortes und ihre Gäste zum Plausch bei Puffern, Bratwurst und Punsch.

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Zwischen den einzelnen Ständen herrschte an beiden Tagen oft großes Gedränge.

Die Kinder vergnügten sich beim Enten-Angeln, Basteln im Zelt der Grundschule oder im stets umlagerten bunten Karussell. Viele der Standbetreiber sind seit Jahren dabei und kommen gerne immer wieder. So wie die Vertreterinnen der Landfrauen, die über 200 Gläser verschiedener Marmeladen, selbstgekochten Hustensaft und Liköre im Angebot hatten. Solange wie es den Markt gibt, nämlich seit 22 Jahren, sind auch die Landfrauen mit ihren hausgemachten Leckereien dabei. Ob Apfelgelee, Erdbeermarmelade oder Holunderbeersaft - die meisten der Zutaten finden die fleißigen Frauen im eigenen Garten. Ihre Erzeugnisse werden von vielen Marktbesuchern „heiß erwartet“.

Auch der sehr einladend dekorierte Stand des Vereins „Streuobstwiese“ war stets gut besucht. Einerseits hatten die Mitglieder leckere hausgemachte Plätzchen und Apfel- und Quittenbrot im Angebot, andererseits konnte das Obst der 150 Bäume großen Wiese auch direkt genossen werden: Bratäpfel und Apfelpunsch waren der Renner. Wer es etwas herzhafter mochte, war bei Maike Vollrath und Tobias Lübke genau richtig. Das Pärchen hat vor drei Jahren begonnen, Knoblauchbrot und belegte, frischgebackene Fladen auf dem Weihnachtsmarkt anzubieten. „Wir kochen auch privat sehr gern, und da immer Standbetreiber gesucht werden, hatten wir uns damals entschlossen, mitzumachen“, erzählen die beiden. Inzwischen werde schon lange vor Dezember nachgefragt, ob sie denn wieder dabei sind. Sogar bis Braunschweig hat sich der gute Brot-Geschmack herumgesprochen, und so kamen gezielt Besucher zum Stand, um zu kosten.

Wer lieber kleine Geschenke einkaufen wollte oder sein Glück beim Losen suchte, war genauso richtig, wie diejenigen, die die heimelige Atmosphäre rund ums Bauernhausmuseum genießen wollten. Ob Dekoartikel, Schmuck oder warme Socken - die Geschäfte florierten und die Stimmung war fröhlich.

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