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Bodenstedter Weg ist nun komplett ausgebaut

Lengede Bodenstedter Weg ist nun komplett ausgebaut

Lengede. „Nach jahrelanger Verzögerung kann heute auch der zweite Bauabschnitt des Bodenstedter Weges in seiner Gesamtheit nun wieder für den Verkehr freigegeben werden“, sagte Lengedes Bürgermeister Hans-Hermann Baas im Beisein von Anliegern und Mandatsträgern.

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Zum Abschluss der Bauarbeiten am Bodenstedter Weg pflanzten Monika Herbst und Hans-Hermann Baas einen Baum.

Quelle: oh

Der Ausbau war seit 2007 in der Diskussion. „Eine Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss des Landkreises führte 2011 zu geringfügigen Planänderungen. Mit den Arbeiten konnte damals aber nicht begonnen werden“, erläuterte Baas.

Bis auf sehr wenige Restarbeiten sind jetzt die gesamten Straßenbauarbeiten am Bodenstedter Weg in Lengede beendet. Der Baubeginn des zweiten Bauabschnittes hatte sich ebenfalls wegen einer von einem Anlieger beim Verwaltungsgericht eingereichten Klage erneut verzögert. Aber schon in der mündlichen Verhandlung wurde diese wohl auf Hinweise des Richters kurzfristig zurückgezogen.

Mit dem einstimmigen Beschluss der Mitglieder des Verwaltungsausschusses erhielt die Tiefbaufirma Kreie aus Langelsheim den Auftrag, für etwa 410 000 Euro die Nebenanlagen mit Parkbuchten und Fußwege von Juni bis Oktober neu zu gestalten.

Vor der IGS befindet sich nun in der neuen Straßenfläche ein Fahrbahnteiler zur einfacheren Überquerung des Bodenstedter Weges. An der Schulbushaltestelle gibt es einen neuen Unterstand.

Zur Freigabe des ersten Bauabschnitts fand auf Anregung der dort anliegenden Betriebe und des Handels- und Gewerbevereins mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde im September 2014 ein großes Straßenfest statt. Darauf wurde diesmal verzichtet. Zum Abschluss der Bauarbeiten pflanzten Baas und Ortsbürgermeisterin Monika Herbst eine Hainbuche. Das weitere Grün wird folgen.

Bürgermeister Baas bedankte sich mit einem kleinen Imbiss bei den Anliegern für das entgegengebrachte Verständnis bei Beeinträchtigungen, die bei solchen Arbeiten immer auftreten können.

Bauamtsleiter Cord-Heinrich Helmke erläuterte die Baukosten sowie die jeweiligen Zuschüsse: Insgesamt wurden etwa 1,1 Millionen Euro verbaut. Da es sich um eine Kreisstraße handelt, finanziert der Landkreis Peine die Fahrbahnerneuerung. Aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz konnte die Gemeindeverwaltung Zuschüsse in Höhe von 50 Prozent einwerben.

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