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Bodenständig und traditionell: An Heiligabend gibt es beim Koch Kartoffelsalat und Würstchen

Vechelde Bodenständig und traditionell: An Heiligabend gibt es beim Koch Kartoffelsalat und Würstchen

Vechelde. Fast 365 Tage im Jahr kocht Michael Benter für seine Gäste - ausgenommen zwei Wochen Betriebsferien im Jahr. Aber was bringt der gelernte Koch und Inhaber des Vechelder Restaurants "Benters Schlemmerdeel" an Heiligabend privat auf den Tisch? Die PAZ machte einen Küchenbesuch.

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In der Küche von „Benters Schlemmerdeel“: Chef Michael Benter steht selbst am Herd – in der Weihnachtszeit geht es im Restaurant besonders stressig zu.

Quelle: web

Hektisch geht es in der Vorweihnachtszeit in dem Restaurant an der Hildesheimer Straße zu: Michael Benter und seine 18 Mitarbeiter haben alle Hände voll zu tun. Lebensmittel werden angeliefert, in der Küche brutzelt das Essen auf dem Herd, und das Telefon steht nicht still - zahlreiche Gäste reservieren für die Weihnachtsfeiertage.

Klassische Gänsebrust, Ente, Hirsch- und Wildschweinbraten, Braunkohl, Apfelrotkohl und mehr tischt Benter seinen Gästen zu Weihnachten auf. Täglich arbeitet er von 8.30 bis 22 Uhr.

Privat setzt der gelernte Koch daher an Heiligabend eher auf bodenständige Hausmannskost: „Wir sind in der Weihnachtszeit sehr eingespannt und damit man die wenige Zeit mit der Familie auch genießen kann, gibt es bei uns traditionell Kartoffelsalat und Würstchen.“

Dazu werden Zwiebeln und Gewürzgurken gewürfelt, mit Gurkenfond, Essig und lauwarmen Wasser sowie einer Messerspitze Senf vermengt. „Dazu gibt man ein wenig Mayonnaise und würzt mit Salz und Pfeffer, bevor man das Ganze zu einer sämigen Flüssigkeit verrührt“, erklärt der 46-Jährige. Zum Schluss werden die Pellkartoffeln geschnitten und darunter gemengt. „Wer möchte, kann den Salat noch mit in der Pfanne ausgelassenen Rippenspeck oder Salatgurke verfeinern“, lautet der Tipp des Experten.

Heiligabend, wenn die „Schlemmerdeel“ geschlossen ist, feiert Benter mit seiner Frau und seinen Eltern, die ebenfalls mit im Betrieb arbeiten, und auch etwas zum Weihnachtsmenü beisteuern: „Meine Mutter macht klassischen Heringssalat“, verrät er. Einen besonderen Leckerbissen gibt es zum Nachtisch: Bratäpfel, gefüllt mit Schokoladen-Dominosteinen. „Einfach einen Apfel, am besten eine saure Sorte wie Boskoop, aushöhlen, einen Dominostein hineinlegen und im Backofen bei 190 bis 200 Grad etwa sieben Minuten schmelzen lassen. „Das schmeckt gut und ist etwas anderes als die obligatorische Preiselbeer-Füllung.“

web

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