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Bauplätze in Vechelde und Wahle sind heiß begehrt

Vechelde Bauplätze in Vechelde und Wahle sind heiß begehrt

Vechelde/Wahle. Zwei Monate nachdem das Neubaugebiet „Auestraße“ in Wahle politisch auf den Weg gebracht wurde, sind bereits 55 der insgesamt 86 Bauplätze verkauft.

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Im Baugebiet „Auestraße“ in Wahle haben die Erdarbeiten für die neue Kindertagesstätte bereits begonnen. Am 5. August sollen die Erschließungsarbeiten für das neue Wohngebiet beginnen.

Quelle: web

„Wir haben eine große Bewerberliste abgearbeitet“, sagt Ralf Werner, allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters. „Wenn es so weitergeht, haben wir Mitte nächsten Jahres keine Bauplätze mehr.“

Denn auch im anderen größeren Neubaugebiet in der Gemeinde, nämlich im Baugebiet „Vor dem Talwiesenkamp II“, einer Erweiterung des Baugebiets „Vor dem Talwiesenkamp“, läuft der Verkauf gut: 16 der 28 Grundstücke sind vergeben. „Wir müssen jetzt abwarten, wie sich die Nachfrage entwickelt und ob die Notwendigkeit für weiteres Bauland besteht.“ Konkrete Bestrebungen, weitere Neubaugebiet auszuweisen, gebe es derzeit nicht. Sollte es aber weiteren Bauplatzbedarf geben, „ist klar, dass es ein Gebiet im Grundzentrum Vechelde/Wahle sein wird“, blickt der Erste Gemeinderat voraus. Baulücken gebe es im Grundzentrum nicht, auch keine Leerstandsproblematik. „Wohnungen und Häuser finden relativ schnell einen Käufer.“ Warum ausgerechnet Vechelde und Wahle als Wohnorte begehrt sind, erklärt Werner so: „Das liegt an der räumlichen Nähe zu Braunschweig, aber auch an der Infrastruktur und der Verkehrsanbindung durch die Bahn.“

Beim Wahler Baugebiet gibt es noch einige Besonderheiten: So erhalten Käufer, die energiesparend bauen, einen gemeindlichen Zuschuss zwischen 1000 und 4000 Euro. Außerdem entsteht in Verbindung mit dem Neubaugebiet eine Kindertagesstätte mit zwei Kindergarten- sowie einer Krippengruppe für rund 1,1 Millionen Euro (PAZ berichtete). Anfang 2014 soll sie bezugsfertig sein. Auch die Häuslebauer sollen bald starten können: „Am 5. August beginnt die Erschließung der Kanalisation und der Baustraße“, sagt Werner. Im Oktober könnten dann in Teilbereichen die Häuslebauer starten.

web

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