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Bahnhof soll noch 2017 barrierefrei werden

Woltwiesche Bahnhof soll noch 2017 barrierefrei werden

„Es geht weiter voran. Das ist ein gutes Zeichen für den Öffentlichen Personennahverkehr in unserer Region“, berichtet Hans-Hermann Baas vom Regionalverband Großraum Braunschweig von den jüngsten Entwicklungen zu den Planungsarbeiten für die Bahnhöfe im Regionalverband.

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Der Bahnsteig in Woltwiesche soll noch 2017 am südlichen Ende erhöht werden. Der Bund fördert den Umbau zu 50 Prozent, die restlichen Kosten teilen sich Regionalverband und Land gleichmäßig auf.
 

Quelle: Archiv

Woltwiesche.  „Wir haben uns stark gemacht für die Barrierefreiheit kleinerer Bahnhöfe – mit Erfolg. In Absprache mit der DB Station & Service AG sind im neuen Planungspaket 16 umzugestaltende Bahnhöfe aufgenommen worden – gleich sechs davon liegen im Gebiet unseres Großraumverbands. Mit dabei ist auch der Bahnhof Woltwiesche. Somit kann, nach den bereits beschlossenen Umbauarbeiten in Lengede-Broistedt, nun auch die von den ÖPNV-Nutzern gewünschte Erhöhung am südlichen Bahnsteig in Woltwiesche tatsächlich kommen“, so Baas.

Die Bestandsaufnahme und damit der Planungsstart für den barrierefreien Ausbau des südlichen Bahnsteigs in Woltwiesche seien in Auftrag gegeben. „Die Leistungen bis zur Genehmigungsplanung werden aus Bundesmitteln finanziert“, berichtet Baas mit Blick auf die jüngsten Entwicklungen. Er hatte sich noch im Sommer erneut massiv für die Förderung des Projekts eingesetzt. „Mit der Aufnahme dieser Planungsarbeiten ist der entscheidende Schritt getan, um in die Fortsetzung des Investitionsprogramms zu kommen. Damit sind Fördermittel des Bundes und des Landes gesichert.“

Besonders positiv sei zu werten, dass gemeinsam mit Bund, Deutscher Bahn und Land dabei eine praktikable Lösung für eine schnelle Umsetzung gefunden werden konnte: Über einen sogenannten Planungsvorrat des Programms konnte der Beginn der Planungen noch 2017 erfolgen. „Damit rückt das Ziel des Baubeginns auch für Woltwiesche in greifbare Nähe. Denn der Bund beabsichtigt die Fortsetzung des Programms“, so Baas. Dann beteilige sich der Bund zu 50 Prozent an den Baukosten, die andere Hälfte würde zwischen Land und Regionalverband aufgeteilt: das Land trage drei Viertel, der Verband ein Viertel der restlichen Kosten.

Von Bernd Dukiewitz

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