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„Als ein I-Pod noch ein Ei-Pott war“

Lengede „Als ein I-Pod noch ein Ei-Pott war“

Christian Hirdes fesselte sein Publikum in Lengede mit einer Mischung aus Gedichten, Liedern und kleinen Geschichten und begleitete deren Wortspielereien oft auf einer verstärkten Akustikgitarre oder einem Klavier.

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Christian Hirdes bekam für seinen Auftritt im Lengeder Landhotel Staats mächtig viel Applaus.

Quelle: Isabell Massel

Lengede. Der Kabarettist Christian Hirdes trat am Freitagabend im Landhotel Staats vor 100 begeisterten Zuschauern auf und erntete viel Applaus. Der Künstler, der sich selbst sowohl als Kabarettist, aber auch als Musiker und Komiker beschreibt, war schon zum zweiten Mal zu Gast in Lengede.

Gängige Popmusikmelodien, rockige Gitarrengriffe und Hip-Hop-Elemente zählten zu seinem Repertoire. Entspannte und gemütliche Atmosphäre im Landhotel Staats: Die Tische waren mit Kerzen geschmückt und das Licht schien gedämpft.
Als der Künstler auf die Bühne trat erleuchteten nur noch die Kerzen den Saal und kleinere Scheinwerfer die Bühne.

Die Stimmung der zweistündigen Show war die ganze Zeit gefüllt mit lauten Lachern und johlendem Beifall, so dass Christian Hirdes einige Zugaben spielte, unter anderem eine Parodie des Herbert Grönemeyer Liedes „Flugzeuge im Bauch“, womit er das Publikum endgültig auf seine Seite zog.

Aber auch Geschichten von „Lisa und ihren vier chinesischen Freundinnen Li, Si, Tsi und Tsu“ oder Lieder über das Liebesleben von Eintagsfliegen trugen ihren Teil zu einem gelungenen Abend dazu bei. Der Untertitel seines Programms „Ein Weichei auf die harte Tour“ zeigen aber auch den nicht immer naiven, witzigen Philosophierenden, sondern auch seine Seite mit durchaus schwarzem Humor.

So präsentierte er ein Lied über eine kurze flüchtige Bekanntschaft aus dem Supermarkt mit der er sich verabredete und die daraufhin auf dem Parkplatz überfahren wurde.

Seine Lieder, Gedichte und Geschichten handeln von Flötenunterricht, verflossenen Freundinnen und Situationen mit und bei seiner Familie. Mit Anekdoten über seine Mutter, die skeptisch gegenüber technischen Neuheiten in der Kindheit des Künstlers war oder Sätzen wie, „als der I-Pod noch ein Ei-Pott war“ setzte sich Hirdes mit dem Thema Technik auf witzige und kreative Art auseinander.

Jasper Warzecha

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