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Ärger um parkende Autos

Wendeburg Ärger um parkende Autos

Wendeburg . Probleme mit parkenden Autos gibt es an der Peiner Straße in Wendeburg auf Höhe der Sparkasse. Eine Einwohnerin hatte sich jüngst an Orts- und Ratsmitglied Rosemarie Waldeck (Grüne) gewandt und ihr eine brenzlige Verkehrssituation geschildert, die der Wendeburger Ortsrat nun zum Anlass nehmen will, das Problem aufzugreifen - zum wiederholten Mal.

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Die parkenden Autos gegenüber der Sparkasse an der Peiner Straße in Wendeburg sorgen für Ärger – links der Rodekamp, rechts die Mühlenstraße.

Quelle: ISABELL MASSEL

„Sie wollte aus dem Rodekamp fahren und hielt gerade an der Kreuzung zur Peiner Straße, als ein Bus direkt an ihrer Stoßstange vorbeirauschte - aufgrund der parkenden Autos fuhr er nicht auf der rechten, sondern auf der linken Fahrbahnseite“, schildert Waldeck den Vorfall.

Dass die Probleme an der leicht versetzen Kreuzung Peiner Straße/Mühlenstraße/Rodekamp nicht zum ersten Mal Thema sind, bestätigt Bauamtsleiter Jürgen Wittig. Schon früher habe sich der Ortsrat um ein Parkverbot bemüht, es sei aber um die Mühlenstraße gegangen. Damals lehnten Landkreis und Polizei das Vorhaben ab. „Die Begründung war, dass es keine typische Situation ist“, so Wittig. Und Waldeck sagt: „Sie verstehen es als Verkehrsberuhigung.“

Schon das Rückwärtsfahren vom Sparkassen-Parkplatz auf den Rodekamp sei nicht unproblematisch, sagt die Grünen-Politikerin. Und: „Viele bestätigen, dass die Situation dort schwierig ist.“ Nun will sich der Ortsrat in seiner Sitzung am Donnerstag noch einmal damit beschäftigten. Die Einwohnerin habe inzwischen an den Landkreis geschrieben und eine ablehnende Antwort bekommen, so Waldeck.

Auch eine Unterschriftenliste wurde gesammelt. Die Gemeinde Wendeburg will laut Wittig noch einmal die Situation mit dem Landkreis abklären.web Die Sitzung beginnt am Donnerstag, 21. Februar, 19 Uhr in den „Wendezeller Stuben“.

Stellungnahme: "Sicht wird nicht zu stark eingeschränkt"

„Es trifft zu, dass in diesem Bereich die Sicht für den Autofahrer nicht ganz uneingeschränkt ist“, sagt Kreissprecherin Katja Schröder. „Durch die parkenden Fahrzeuge wird die Sicht aber nicht so stark behindert, dass man den Straßenverlauf überhaupt nicht einsehen kann.“ Diese behinderten auch nicht den Verkehr. „Nachweislich verringern parkende Fahrzeuge am Straßenrand die Geschwindigkeit und tragen so zur Verkehrsberuhigung bei, da der Autofahrer hier besonders aufmerksam fahren muss.“

In geschlossenen Ortschaften müsse jederzeit mit parkenden Autos gerechnet werden. Darüber hinaus habe man sich beim Einbiegen von der Straßeneinmündung in eine andere Straße so zu verhalten, dass eine Gefährdung anderer ausgeschlossen ist. „Da auch das Unfallgeschehen in diesem Bereich völlig unauffällig ist, sehen wir derzeit keine Veranlassung, hier regelnd einzugreifen.“

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