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50 Jahre Mittlere Reife: „Goldenes“ Klassentreffen in Lengede

Lengede 50 Jahre Mittlere Reife: „Goldenes“ Klassentreffen in Lengede

Lengede. Vor 50 Jahren drückten 20 Mädchen und Jungen zum letzten Male die Schulbank - 15 davon trafen sich nun fast auf den Tag genau 50 Jahre später in Lengede wieder, um das „goldene“ Jubiläum ihrer Entlassung zu feiern, den Tag, an dem ihnen die Mittlere Reife bescheinigt worden war.

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Im Klassenzimmer wie vor 50 Jahren (hinten, v.l.): Rainer Grabowski (nun Wathlingen), Gerhard Engel (aus Waggum), Gerald Voges (SZ-Gebhardshagen), Manfred Leßmann (Broistedt), Uwe Lüddemann (Päse), Wolfgang Michehl (Soltau). Mitte, (v.l.): Dr. Willi Hotopp (Lambrecht/Pfalz), Annelore Zucker (geborene Thies, Groß Lafferde), Gisela Wöllecke (geborene Zucker/Nordassel), Gundel Sieberg (Mühl/Bochum), Gerlinde Perschall (geborene Ehlers/Klein Lafferde). Vorne (v.l.): Hans-He rmann „Menne“ Baas (Woltwiesche), Burkhard Behme (Berlin), Irene Ritter (geborene Schreitel/SZ-Lichtenberg), Hans-Joachim Imme (Lengede) und Uta Landmann (geborene Dreher/Woltwiesche).

Mittlerweile sind fast alle im Ruhestand - bis auf Hans-Hermann Baas, Bürgermeister von Lengede. Der begrüßte die Ehemaligen nun im Rathaus. Zum Treffen kamen aber auch Schüler, die die Klasse vor dem Abschluss der Mittleren Reife verlassen hatten oder solche, die nicht von Anfang an zum Klassenverband gehörten, sondern erst später dazustießen. Darunter Manfred Anders, Werner Kahlmann, Gisela Wöllecke, Helga Krüger, Uwe Langenfels, Wolfgang Michehl und Irene Ritter sowie Annegret Werner und Hans-Jürgen Brassel. Klaus Wallossek stieß später hinzu. Somit fanden sich insgesamt 28 Ehemalige ein, die dieser Klasse zwischenzeitlich angehörten - „eine bemerkenswerte Bilanz“, findet „Klassenkamerad“ Uwe Lüddemann.

Er erklärt: Der „harte Kern“ treffe sich seit 2002 regelmäßig, auch in den Wohnorten der Mitschüler - etwa in Berlin, Hamburg, Dresden, in Bochum, in Leipzig und nun wieder in Lengede.

„2016 soll es in die Pfalz gehen“, kündigt Lüddemann, „zu Willi Hotopp, der hernach noch promoviert hat.“ Aber auch andere Absolventen seien später berufliche Wege gegangen, die heutzutage selbst mit Abitur nicht selbstverständlich seien, so Lüddemann: „Apotheker, Betriebswirt, Bürgermeister, Ingenieur, Kommissar, Marktleiter, Realschullehrer oder auch Rektor.“

An der Organisation der Treffen seien viele beteiligt, so Lüddemann: Die Touren arbeitete Reisebüro-Inhaber Manfred Leßmann aus, Gerald Voges erstelle ein „Booklet“ und erinnere an so manche Schandtat, die die Verursacher schon vergessen hatten, Hans-Joachim Imme erheitere seine ehemaligen Mitschülern mit Zitaten aus den Knittelversen von Musiklehrer Rudolf Kaupsch, Andrea Warecka, Archivarin beim Landkreis, begleite die Vorbereitung kooperativ und kompetent.

Mit der Vorfreude aufs nächste Treffen verabschiedeten sich die Jubilare.

rd

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