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15 000 Gäste, 2000 Mitwirkende: „Eine Bühne für das Ehrenamt geschaffen“

Vechelde 15 000 Gäste, 2000 Mitwirkende: „Eine Bühne für das Ehrenamt geschaffen“

Vechelde. „Es war ein solcher Erfolg, wie wir es nicht erwartet hätten“, sagt Vecheldes Bürgermeister Hartmut Marotz über den zwölften Tag der Braunschweigischen Landschaft, der am Sonntag in Vechelde gefeiert wurde. Rund 15 000 Gäste hätten das Kulturfest besucht.

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Altes Handwerk und mehr: Rund 2000 Mitwirkende boten am Sonntag an zahlreichen Ständen, unter anderem entlang der Hildesheimer Straße in Vechelde, interessante und spannende Aktionen für die rund 15 000 Gäste beim Tag der Braunschweigischen Landschaft an.

Quelle: A/rb

„Es war bombig, die Menschen haben sich wohlgefühlt“, freut sich der Verwaltungschef über die Besucherscharen, die nicht zuletzt auch dem guten Wetter geschuldet gewesen seien. Aus dem gesamten Landkreis Peine sowie aus Braunschweig habe die Veranstaltung viel Zuspruch erfahren. „Es war schön, dass der Landkreis Peine mit den Behörden im Umwelt- und Naturschutzbereich und die Wito vertreten waren. Es hätte etwas gefehlt, wenn der Landkreis Peine nicht vertreten gewesen wäre“, erklärt der Bürgermeister unabhängig von der Diskussion über eine mögliche Kreisfusion und im Hinblick auf rund 2000 Mitwirkende aus dem gesamten Landkreis.

Viel Lob habe es von allen Seiten für den umgestalteten Schlosspark gegeben - ein Projekt, das Marotz ganz besonders am Herzen lag und das er bis zu seinem Ruhestand ab Oktober fertiggestellt wissen wollte. Besonders stilvoll sei der Schlosspark, der einer der Hauptveranstaltungsorte war, zum Abschluss des Tages mit einem barocken Bodenfeuerwerk in Szene gesetzt worden, das über 2000 Zuschauer verfolgten. Passend dazu erklang die „Feuerwerksmusik“ von Georg Friedrich Händel.

Neben all den positiven Aspekten sei das Fest aber auch ein „unwahrscheinlicher Aufwand“ gewesen, organisatorisch wie finanziell. So hatte die Gemeinde extra eine neue Mitarbeiterin für die Organisation des Festes eingestellt. „Karen Heider wird auch weiterhin für die Verwaltung tätig sein“, kündigt Marotz an. Gekostet habe der Landschaftstag knapp 100 000 Euro, eine Summe, die sich „eigentlich keiner leisten“ könne. „Die Braunschweigische Landschaft muss sich da etwas einfallen lassen“, ist Marotz überzeugt, betont aber auch: „Wir haben damit nicht eine Landschaft gefeiert, sondern eine Bühne für das Ehrenamt geschaffen.“

mir

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