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Zweite Fahrt zum Wohldenberg in Planung

Lahstedt Zweite Fahrt zum Wohldenberg in Planung

Lahstedt. Eine schlechte und eine gute Nachricht für Fans von Grusel- und anderen Burgtouren: Für die historische Fahrt auf die Burg Wohldenberg am 25. Januar - organisiert vom Förderverein Burg Steinbrück - ist die maximale Teilnehmerzahl erreicht. Das teilte jetzt Organisator Siegfried Skarupke aus Ölsburg mit.

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Seit der ersten Gruseltour 2012 auf der Burg Steinbrück lässt sich der Förderverein immer neue Touren einfallen. Als Nächstes steht eine Fahrt zur Burg Wohldenberg an.

Quelle: RALF BUECHLER

Für Interessierte besteht jedoch Hoffnung: „Sollten sich noch mehrere Interessenten bei mir melden, so könnte eine Wiederholung in etwa drei Wochen stattfinden“, kündigt Skarupke an. Er erklärt: „Interessenten, die bis dahin in der ‚Warteschleife‘ hängen, werden von mir dann per Mail benachrichtigt.“

Weitere Touren will der Förderverein Burg Steinbrück aus Groß Lafferde in diesem Jahr unternehmen: „Am 22. Januar wird der Vorstand des Vereines die Führungen für die nächsten drei Monate ausarbeiten“, kündigt der zweite Vorsitzende Skarupke an. Ein Vorschlag werde etwa der „Laves-Kulturpfad“ bei der Domäne Derneburg sein. „Gerade im Winter bietet dieses Areal beeindruckende Bilder“, verrät Skarupke.

Des Weiteren bieten sich die Kasematten von Wolfenbüttel, an oder die Domäne Marienburg in Hildesheim. „Auch eine Führung durch das historische Peine kommt in Betracht. Dies wäre einmal für die Hildesheimer und weitere Auswärtige interessant“, schlägt Skarupke vor.

Doch zunächst ist das noch Zukunftsmusik. Denn auf dem Plan steht der Besuch der Burg Wohldenberg ganz oben. Das Bauwerk wurde urkundlich erstmals 1172 genannt, war strategisch günstig gelegen auf einem Ausläufer des Hainberges, in etwa 218 Metern Höhe. Von dort aus konnte man die alte Handelsstraße zwischen Hildesheim und Goslar gut kontrollieren.

Organisator Skarupke erklärt: „Auf dieser Tour werden die Teilnehmer die sehr schön restaurierte Burganlage kennenlernen, von der Pestsäule durch das Pforthaus bis hinauf auf den Bergfried, von dem man einen weiten Blick genießen kann.“ Und ganz ohne Grusel - dafür waren die bisherigen Touren des Ölsburgers bekannt - geht es natürlich auch nicht: „Im Kerker, mittig im Pforthaus gelegen, soll es angeblich noch spuken“, verrät er.

Ebenfalls einen Besuch wert: die dortige barocke Pfarrkirche St. Hubertus, erbaut 1731.

Anmeldung und weitere Infos: siegfriedskarupke@googlemail.com.

sip

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