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Vor Schulbeginn auf „Entdeckungsreise Mathematik“

Lahstedt Vor Schulbeginn auf „Entdeckungsreise Mathematik“

Oberg. Auf eine „Weltentdeckungsreise Mathematik“ begaben sich vor Kurzem die Schulis, also die kurz vor der Einschulung stehenden Kinder, der AWO-Kindertagesstätte Oberg. „Reiseführer“ war der Pädagoge Horst Apel.

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Erfolgreiche Projektwoche in der Oberger Kindertagesstätte: Die „Schulis“ mit Mutter Mara Kicinski-Schulz und dem Pädagogen Horst Apel.

„Die Begeisterung der Kinder nach der ersten Begegnung vor einiger Zeit mit dem Pädagogen rund um das Thema Phonologische Bewusstheit war übergeschwappt in die Elternschaft“, erläutert Einrichtungsleiterin Franziska Temme die Hintergründe. „Und zwar so sehr, dass sich die Oberger Mutter Mara Kicinski-Schulz mit viel Engagement im Namen der Eltern aller kurz vor der Einschulung stehenden Kinder für eine Wiederholung einer solchen Projektwoche eingesetzt hat.“

Und ihr Einsatz lohnte sich. Auch der Oberger Ortsrat beteiligte sich nach überzeugender Schilderung in einer Sitzung mit einem großen Betrag an der Finanzierung, so dass nur noch ein kleiner Eigenanteil von den Eltern für die Projektarbeit aufgebracht werden musste. Nun war es endlich soweit - und die „Schulis“ machten sich gemeinsam mit dem Pädagogen in der Kindertagesstätte auf eine „Welt-entdeckungsreise Mathematik“.

In täglich zwei Unterrichtsstunden wurden „die beiden bedeutsamsten Schulfähigkeitsgrößen intensivst betrachtet, nämlich sozial-emotionales Verhalten und Gedächtnisleistung,“ so Apel. „Dabei zeigten sich die Kinder durchaus anstrengungsbereit und hatten Spaß an der ersten Mappenführung und den mathematischen Spielchen im vorzahligen und zahligen Bereich.“

Rituelle Regelformen, das Lernen mit Herz und Hand, verlange den Kindern täglich Lernbereitschaft und Ausdauer ab - und doch waren alle zum Ende der Projektwoche traurig, als die Zeit mit dem Pädagogen endete. Und auch der „Reiseführer“ erzählte im Abschlussgespräch, dass er gern zu den Kindern in die Einrichtung gekommen sei.

„Die Kinder haben so viel berichtet und gelernt - und ich möchte mich gern dafür einsetzen, dass dieses Angebot beständiger Teil im Kindergarten werden kann“, sagt Mutter Kicinski-Schulz. „Seitens der Kindertagesstätte wäre es ebenfalls gern gesehen, wenn dieses Angebot auch den nächsten Generationen an Kindern im Übergang von Kindergarten zu Schule vorgehalten werden könnte“, sagt Einrichtungsleiterin Temme.

mu

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