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Urgesteine, Schunkelrunden und weibshohe Palmen

Karneval und Co. im Peiner Südkreis Urgesteine, Schunkelrunden und weibshohe Palmen

Kreis Peine. Aschermittwoch ist vorbei und damit die bunte Zeit - die PAZ präsentiert hier die schönsten Bilder der Fastnachts- und Karnevalsveranstaltungen im Peiner Südkreis.

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Mordsgaudi bei der Gadenstedter Weiberfastnacht.

Quelle: oh

35. Gadenstedter Weiberfastnacht

Mit 160 „Weibern“ fand in Gadenstedt die Jubiläums-Weiberfastnacht statt - mit dabei waren die „Weiber“ vom damaligen Gründungskomitee. „Wir hatten ein buntes Musikprogramm von Schunkelrunden bis hin zu den aktuellen Partyhits von DJ Ingo aus Oberg“, sagt Nina Glauss vom aktuellen Weiberfastnachtskomitee Gadenstedt.

Zahlreiche Gruppen sind an dem Abend aufgetreten und haben für beste Stimmung gesorgt. So gab es beispielsweise einen lustigen Tanz unter dem Titel „Die Zwerge und Schneewittchen“, die Büttenrede „Die Hochzeitsrede des Brautvaters“ sowie einen Sketch von zwei Damen im Zug - die eine elegant und die andere vom Dorfe. „Wir bedanken uns bei allen Weibern für den tollen Abend, vor allem für den Besuch unseres Gründungskomitees und bei Angelika Rüegg für 35 Jahre aktive Mitarbeit im Komitee“, sagt Glauss.

Die nächste Gadenstedter Weiberfastnacht findet am 31. Januar 2015 statt.


Auch bei der Münstedter Weiberfastnacht wurde kräftig gefeiert.

Münstedter Weiberfastnacht

Die Münstedter Weiberfastnacht stand in diesem Jahr unter dem Motto Beachparty - und so war es nicht verwunderlich, dass es ein „heißer Abend“ im vollen Saal des Dorfgemeinschaftshauses in Münstedt wurde.

Als im Vorprogramm bekanntgegeben wurde, dass Ingrid Pohl, Urgestein der Münstedter Weiberfastnacht, wieder im Comitee ist, gab es tosenden Applaus. Das weitere neue Comiteemitglied, Frauke Wibben, wurde nicht minder stürmisch begrüßt.

Die gute Mischung aus Stand-Up-Comedy, Tanz, Gesang und Bütt war wieder Garant für einen erfolgreichen Abend. Nicht mehr in sitzender Position zu halten waren die Weiber, als Eduard alias Ingrid Pohl, nach siebenjähriger Weltreise zurück in Münstedt, die letzte Stunde der Veranstaltung moderierte.


Oberger Weiberfastnacht: Die „Alte Garde“ (in ihren schwarzen Fräcken) mit dem amtierenden Komitee (in ihren roten Fräcken).

30. Oberger Weiberfastnacht

Rund 160 Frauen haben im Gasthaus Radtke die 30. Weiberfastnacht in Oberg gefeiert. Besonders begrüßte Vorsitzende Antje Fleckenstein in ihrer (natürlich wie immer gereimten) Eröffnungsrede acht Weiber der ersten Stunde, Gründungsmitglieder des ersten Komitees und nun zusammen mit anderen ehemaligen Komitee-Mitgliedern organisiert in der Gruppe der „Alten Garde“.

Diese revanchierten sich für die Einladung, indem sie dem amtierenden Ko­mitee ein neues Protokollbuch überreichten: Die Dokumentation der vergangenen 30 Jahre Weiberfastnacht füllt inzwischen den ersten Band nahezu bis zur letzten Seite.

Auch Vertreterinnen anderer Weiberfastnachtskomitees gratulierten zum „Jubiläum“: Die Münstedter Weiber überreichten eine „weibshohe“ Palme, die Gadenstedterinnen hatten violette Karne­valshüte für jedes Oberger Komiteemitglied dabei. Der Dank nach guter Oberger Tradition: einen Orden und einen Schnaps für jede Gratulantin sowie ein dreifaches „Oberg auf der Höh’“.

Es folgte ein buntes Programm aus Büttenreden, Sketchen und Tanzaufführungen. Mit über 80 Jahren älteste Teilnehmerin und noch immer aktiv in der Bütt: Christa Göpfert, diesmal als „Schützenliesel“. Und die „Elefanten“ boten ein „Best of“ ihrer Choreografien der vergangenen Jahre.


Kinderkarneval des SV Viktoria Woltwiesche.

Kinderkarneval in Woltwiesche

„Helau“ hieß es beim Kinderkarneval des SV Viktoria Woltwiesche, zu dem viele Narren, Jecken, Prinzessinnen, Cowboys, Piraten, Feuerwehrmänner und viele andere ideenreich verkleidetet Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern sich im Sportheim versammelt hatten. „Die ersten Gäste standen bereits sehr zeitig in den Startlöchern um sich die besten Plätze zu sichern“, berichtet Pressewart Siegfried Wild.

Am Vormittag hatten Evelin Thamm, Elvira Puls, Bettina Moldauer, Katharina Urbanczik und Anja Koziol das Sportheim mit Girlanden, Papierschlangen und blauweißen Luftballons festlich geschmückt. Pünktlich um 15 Uhr begann bei fetziger Disco-Musik das bunte und ausgelassene Treiben der etwa 30 kleinen Närrinnen und Narren.

Nach einer kurzen Aufwärmphase übernahmen die fantasievoll verkleideten Betreuerinnen, Elvira Puls und Bettina Moldauer, die Führung mit einer Polonaise durchs Sportheim und machten im Anschluss mit den kleinen Jecken tolle Spiele und Tänze.

mu

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