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Tolle Resonanz bei 24-Stunden-Schwimmen

Gadenstedt Tolle Resonanz bei 24-Stunden-Schwimmen

Gadenstedt. Überwältigende Resonanz: Exakt 644 600 Meter haben die sportlichen Spender beim 24-Stunden-Schwimmen am Wochenende im Gadenstedter Freibad am Bolzberg zurückgelegt. Der Erlös pro geschwommener Bahn geht nun an den Verein „dolphin aid“ zur Realisierung einer Delphintherapie für den neunjährigen Ferdinand Gonet aus Gadenstedt, der an dem Angelman-Syndrom erkrankt ist (PAZ berichtete).

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Beim 24-Stunden-Schwimmen im Bolzbergbad waren jede Menge Schwimmer im Wasser und viele Zuschauer am Beckenrand.

Quelle: cw

Geplant war das 24-Stunden-Schwimmen auf drei Bahnen, doch wegen der sehr großen Beteiligung wurden Sonntagmorgen sogar alle Bahnen des Gadenstedter Bades in Anspruch genommen. Das Wetter spielte bis auf ein kleines Gewitter gut mit, und so wurde die Stunde des Gewitters zum Ausruhen und Stärken genutzt - und hinten einfach drangehängt.

Die Eltern von Ferdinand machte die breite Unterstützung beinahe sprachlos. „Das ist unheimlich beeindruckend. Wir hätten damit nicht gerechnet. Freunde, Nachbarn und Familie von uns sind hier, aber wir hätten nie gedacht, dass so viele andere Leute kommen“, so Ferdinands Vater Kai Gonet. „Das ist einfach nur gigantisch! Wahnsinn, was die alle schwimmen“, ergänzte Mutter Gonet den Tränen nahe. Auch Ferdinand selbst war begeistert und feuerte die Schwimmer tatkräftig an.

Fremd ist Ferdinand vielen Schwimmern dabei nicht. Da Familie Gonet täglich das Gadenstedter Freibad besucht und auch aktiv im SV Anker 06 Gadenstedt ist, sind schon viele auf Ferdinand aufmerksam geworden. So auch die 71-jährige Renate Pohl: „Ich habe den kleinen Jungen schon beim Schwimmen gesehen. Er hatte so viel Spaß am Schwimmen, das war richtig schön“, erzählt sie mit einem Lächeln.

Übrigens: Auch in der Nacht wurde kräftig geschwommen. Mindestens fünf Schwimmer waren immer im Wasser“, so Heike Bobeth vom SV Anker 06 Gadenstedt, die sich stellvertretend bei allen Teilnehmern und Helfern bedanken möchte. Durch deren unermüdlichen Einsatz ist Ferdinand seinen Delfinen in nur 24 Stunden ein großes Stück näher gekommen.

cw

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