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Sanierung der Gadenstedter Ortsdurchfahrt: Vier Varianten zur Auswahl

Lahstedt-Gadenstedt Sanierung der Gadenstedter Ortsdurchfahrt: Vier Varianten zur Auswahl

Gadenstedt . Eins ist klar: Die Ortsdurchfahrt in Gadenstedt muss ausgebaut werden - darin sind sich die Gadenstedter Politiker einig. Doch in welcher Form und in welchem Umfang? Das will der Ortsrat demnächst in einer nichtöffentlichen Sitzung klären. Bei der jüngsten öffentlichen Sitzung stellte ein Experte vier Varianten vor.

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Die Gadenstedter Ortsdurchfahrt soll saniert werden. Über Umfang und Kostenhöhe wird der Ortsrat noch beraten.

Quelle: rb

Die Palette reicht von Vollausbau bis zu einer günstigen „Flickarbeit“: Der Totalausbau würde dabei 1,5 Millionen bis 1,9 Millionen Euro kosten, die oberflächlichen „Flickarbeiten“ der zahlreichen Schlaglöcher schlagen mit etwa 60 000 Euro zu Buche. Weitere Varianten sind der Ausbau der Strecke mit S-förmigen Verbundsteinen, Kostenpunkt etwa 600 000 Euro, und das Ersetzen der Teer-Straßendecke für etwa 250 000 Euro.

Jetzt ist der Ortsrat am Zug. Eine Tendenz will Bürgermeister Jürgen Heuer (SPD) noch nicht abgeben, auch wenn mehrere Pro und Contras bereits im Raume stehen. „Beim Ausbau mit Pflastersteinen entstehen zum Beispiel größere Lücken in den Kurven - und die Ortsdurchfahrt besteht nunmal aus vielen Kurven“, sagt er. Beim teuren Komplettausbau würde die Firma eine Gewährleistung für die Arbeit abgeben. Offensichtlich seien bei dieser Variante auch die meisten öffentlichen Zuschüsse möglich. Letztlich bleibe es aber eine Frage des Geldes - und damit eine Frage der Fusion. „Sollte es nicht zum Zusammenschluss von Ilsede und Lahstedt kommen, ist finanziell nichts möglich“, so der Bürgermeister. „Außer vielleicht die günstigen Flickarbeiten.“

Im Haushalt 2015 soll Geld bereitgestellt werden, Baustart ist aber frühestens 2016.

  • Weiteres Thema der Sitzung war der Bäckerthie: Der Ortsrat beschloss einstimmig die Abholzung von sechs Kastanien, die von Rotfäule betroffen sind. Statt ihrer sollen sechs neue Stieleichen gepflanzt werden. Heuer: „Die 120 Jahre alten Kastanien müssen aus Sicherheitsgründen gefällt werden. Sie haben aber ohnehin ihr wahrscheinliches Höchstalter erreicht.“ Die Verwaltung sucht nun eine günstige Firma, die im Herbst aktiv werden soll.

sip

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