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SPD bringt neuen Klär-Antrag ein

Lahstedt SPD bringt neuen Klär-Antrag ein

Lahstedt. Nicht besonders begeistert zeigt sich die Lahstedter SPD von der Idee eines Zentralklärwerkes für die gesamte Gemeinde in Gadenstedt.

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Würde bei einer zentralisierten Abwasserklärung nicht mehr gebraucht: Die Münstedter Anlage.

Quelle: rb

Dieses zu prüfen hatte die CDU für die kommende Ratssitzung am 21.März beantragt. Jetzt bringt die SPD einen eigenen Antrag ein. Die SPD Ratsfraktion beantragt alternativ zu einem Zentralklärwerk folgende Option konzeptionell und unter Kostengesichtspunkten zu ermitteln: 1. Erhalt der Kläranlagen in Gadenstedt und Groß Lafferde. 2. Anschluss der Kläranlagen in Oberg und Münstedt an die Systeme der Stadtentwässerung Peine (SEP) unter Erhalt der Vorklärstufen. 3. Anschluss der Kläranlage Adenstedt an die Systeme der Stadtentwässerung Peine über Hof Schwicheldt unter Erhalt der Vorklärstufe. Unter Beteiligung der SEP sollen für diese Variante ebenfalls die Kosten ermittelt werden.

„Das weitere Verfahren soll zeitnah, transparent für Politik und Bürger verlaufen und abgeschlossen werden“, sagt Manfred Tinius für die SPD-Ratsfraktion. „Bisher hat die Politik in Lahstedt erreicht, dass wir ein niedriges Gebührenniveau haben. Neben der Machbarkeit muss auch dies künftig ein Eckpfeiler der Abwasserpolitik in Lahstedt zum Wohl der Bürger bleiben.“

Kern des CDU/FBL-Antrags war es, das Konzept zum Aufbau der Zentralkläranlage am Standort Gadenstedt nachhaltig voranzutreiben. „Die SPD-Ratsfraktion begrüßt, dass sich auch die CDU/FBL Gruppe dafür ausspricht, weiterhin die Abwasserentsorgung durch die Gemeinde Lahstedt zu betreiben“, sagt Tinius. Das Ziel eines neuen Konzeptes müsse es sein, eine ökologische, wirtschaftliche, machbare und vor allem kostengünstige Lösung für Bürger in Lahstedt zu finden. „Die jetzt von der Firma Bühler vorgestellte zentrale Abwasserreinigung könnte eine machbare Lösung sein“, kommentiert der SPD-Mann den CDU-Vorschlag. „Sie birgt aber möglicherweise massive Kostenrisiken auch unter dem Gesichtspunkt des demographischen Wandels.“

2Der Rat tagt am Donnerstag, 21.März, ab 19 Uhr.

sip

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