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Rockabilly und Flamenco in Gadenstedt

Lahstedt Rockabilly und Flamenco in Gadenstedt

Gadenstedt. Gleich zwei großartige Auftritte erlebten die Zuschauer am Wochenende in der Alten Stellmacherei: Die Rockabilly-Band „Nitehawks at the Diner“ und das Gitarrenduo „Hands on Strings“.

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Spielten in der Stellmacherei: Die Rockabilly-Kapelle „Nitehawks at the Diner“.

Quelle: im

Mit Musik aus den 1950er-Jahren startete die Stellmacherei ins Wochenend-Konzertprogramm. Die Band „Nitehawks at the Diner“ hatte bereits im Januar feinsten Rock’n’Roll nach Gadenstedt gebracht und das Publikum dermaßen begeistert, dass „Stellmacherin“ Jutta Reuting ihrem Publikum eine weitere Dosis „Nitehawks“ verordnen musste. Mit Songs von „My little Runaway“ bis „Teenager in love“ brachte die Drei-Mann-Kapelle in minimalistischer Besetzung großen Sound mit Swing,- Country-, Blues- und Rockabilly-Anleihen nach Gadenstedt.

Ebenfalls gute „Saitenarbeit“ brachte das Gitarrenduo „Hands on Strings“ mit den Musiker Stephan Bormann und Thomas Fellow in die Alte Stellmacherei - und löste dabei nicht mindere Begeisterungsstürme im Publikum aus. Schon weit vor Beginn der Veranstaltung war die Alte Stellenmacherei voll besetzt.Auch Jutta Reuting - Inhaberin der Alten Stellenmacherei - hatte sich tagelang auf diesen Auftritt gefreut, wie sie kurz vor Beginn verriet.

Schnell wurde klar, warum: Nicht nur mit ihrer entspannten und lockeren Art zogen die beiden Gitarristen das Publikum schnell auf ihre Seite. „Hands on Strings“ begeisterten mit vielen Eigenkompositionen von ihrem aktuellen Album „Prometheus“, aber auch einige ältere Songs sowie einige wenige Cover-Nummern waren dabei.

Auch das Publikum wurde dabei mit einbezogen. Besonders gelungen: Ein Flamenco, der nach eigener Aussage „sonst nicht funktioniert“. Das Publikum trug mit dem typischen Flamenco-Klatschen seinen Teil zum Gelingen bei.

Zwei Stunden lang begeisterten Bormann und Fellow ihr Publikum und spielten bereitwillig Zugaben, so dass alle Beteiligten am Ende des Konzerts in einen zwar etwas späteren, aber sehr entspannten Sonntagabend gehen konnten.

So zog auch Jutta Reuting ein positives Fazit: „Es ist immer wieder unglaublich, was diese beiden mit ihren Fingern auf den Gitarren für Klänge erzeugen können.“

Ähnlich sah es auch Zuschauerin Margrit Witte aus Groß Ilsede, die mit ihrem Mann schon auf zahlreichen Konzerten der Musiker zu Gast war. „Es ist immer wieder unheimlich gut“, betonte die Ilsederin. „Die Ansagen sind sehr witzig, und es macht immer wieder viel Spaß.“

jaw

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