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Purer "Purple-Rock" als Geburtshelfer

Gadenstedt Purer "Purple-Rock" als Geburtshelfer

Gadenstedt. Das erste Konzert im „Black Hand Inn“ ist geschafft - und die junge Historie der neu eröffneten Kneipe, dem ehemaligen „Zum Alten Krug“ in Gadenstedt, begann gleich äußerst erfolgreich: Der Vorverkauf zum Konzert der „Deep-Purple“-Coverband „Purple Rising“ war komplett ausverkauft, freute sich Gastgeber Roger Rienkens vor dem Konzert. Ebenso erfreulich setzte sich der Abend fort.

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Rockten als erste Live-Band im „Black Hand Inn“ in Gadenstedt: Die Coverband „Purple Rising“.

Quelle: cb

Etwa zweihundert Gäste waren gekommen, um mit „Purple Rising“, die Hits einer der größten Rockbands der Welt zu feiern. Besonders erfreulich für das Team um Rienkens: Auch der Radiosender „Radio 21“ war auf das „Black Hand Inn“ aufmerksam geworden und hatte das Event in seine Ausstrahlung mit aufgenommen.

Dann gings los: Punkt 21 Uhr betrat die Band bei laufendem Intro die „purple“ ausgeleuchtete Bühne, um dann mit dem ersten starken Stück den Abend einzuläuten: „Highway Star“. Danach folgten Stücke wie „Stormbringer“ oder „Knocking at your back door“.

Will man eine Purple-Tributeshow beurteilen, dann muss man das ohne Frage am Gesang festmachen - und die Messlatte hängt hier bekanntlich hoch. Die Gelegenheit für Sänger Michael Baum, sich gegenüber den Vorbildern Ian Gillan und David Coverdale als „würdig“ zu erweisen, kam im fünften Song - „Child in time“, mit dem Baum der „Purple-Familie“ alle Ehre machte.

Nach einer ganzen Batterie an Purple-Hits wie „Anya“, „Burn“, „Fireball“ oder „Soldier of fortune“ war klar: „Purple Rising“ können nicht nur zum ersten Song das Publikum vor die Bühne ziehen. Fast noch wichtiger: Sie können es dort auch halten.

Mit zwei Zugaben verabschiedeten sich die Hessen nach einer fulminanten Rock-Show mit - wie sollte es anders sein - dem Purple-Klassiker schlechthin: „Smoke on the water“.

Dankbar, erleichtert und begeistert von Musik und Zulauf zeigte sich am Ende des Abends „Black Hand Inn“-Boss Roger Rienkens. „Das nächste Event kann kommen!“, freut er sich.

rd

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