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PAZ-Leserinnen als Statisten bei der Oper „Die Zauberflöte“

Oberg PAZ-Leserinnen als Statisten bei der Oper „Die Zauberflöte“

Oberg. Mehr als 800 Menschen erlebten am vergangenen Freitag auf dem Rittergut Oberg eine ebenso verregnete wie fulminante Freiluft-Aufführung der Volksoper „Die Zauberflöte“ (PAZ berichtete). Was viele Besucher sicherlich nicht ahnten: Unter den „Sklaven des Monostatos“ auf der Bühne befanden sich zwei PAZ-Leserinnen.

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Carina Schürmann und Monika Orlinski nach der Verwandlung.

Quelle: bol

Monika Orlinski und Carina Schürmann hatten die Statistenrolle beim großen PAZ-Gewinnspiel gewonnen und standen gespannt, ein wenig nervös, aber mit viel Freude im Gesicht bereits um 19 Uhr vor den Toren des Gutes der Lahstedter Ortschaft.

Herzlich aufgenommen in das Volk der Künstler erklärte ihnen Produktionsassistent Patrick Sabin kurz ihren Auftritt. Beide Damen verwandelten sich in „Sklaven des Monostatos“ und wurden in nur zehn Minuten auf ihre Rolle eingestimmt. Mehr Zeit nahm da schon die optische Verwandlung in Anspruch. Schwarze, düstere Kleidung, ein Bart aus Künstlerschminke, ein Strumpf auf dem Kopf und darüber eine wilde Perücke. Fertig.

Die Aufregung legte sich bei beiden erst nach und nach. „Als es dann so weit war, rauschte alles nur an einem vorbei“, erzählt Carina Schürmann nach ihrem Auftritt. „Man ist total weg und bekommt nichts mit. Weder vom Publikum, noch vom Regen, das war ein absolut tolles Erlebnis“, schildert sie weiter. Ähnlich die Worte von Monika Orlinski „Man bekommt oben auf der Bühne wirklich nichts mit, man ist mitten drin in der Rolle. Das liegt aber wohl auch daran, dass die Schauspieler alle sehr, sehr nett waren“, plaudert die Obergerin. „Die haben uns behandelt, als würden wir schon ewig dazu gehören. Ich bin richtig glücklich nach Hause gegangen.“

Beeindruckt waren die beiden Gewinnerinnen aber auch von dem Drumherum. „Es war sehr spannend, was da alles so hinter den Kulissen geschieht und mitzubekommen, wie sich die Künstler fertig machen und vorbereiten“, erzählt Schürmann.

Auch für Monika Orlinski waren dies ganz besondere Momente: „Die Schauspieler sind ganz ruhig, nicht so wie wir, wenn wir beim Fasching mal einen Sketch aufführen. Ruhig und gelassen. Ganz ohne Hektik. Das war ein sehr schönes Erlebnis.“

Und das war es in der Tat, denn die beiden haben sich so gut in das Ensemble und die Handlung eingebracht, dass man nicht bemerkte, dass beide erst eine Stunde zuvor erfahren hatten, welche Rolle sie spielen würden. Kompliment.

bol

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