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Oberger Hallenrocker radelten zur Raffinerie

Lahstedt Oberger Hallenrocker radelten zur Raffinerie

Oberg/Dollbergen. Die Raffinerie der Firma Avista Oil in Dollbergen war jetzt das Ziel einer Radtour der Oberger Hallenrocker, einer Seniorensport-Abteilung des TSV Fortuna Oberg.

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Die Hallenrocker auf dem Betriebsgelände der Raffinerie in Dollbergen.

Quelle: oh

Startpunkt war die Oberger Turnhalle, über Klein Ilsede und Handorf ging es nach Peine, wo in der Nähe vom Sundern eine kurze Kaffeepause eingelegt wurde - die Frau von Hallenrocker Peter Braun hatte die Oberger Herrenriege mit den Heißgetränken überrascht.

Weiter ging die Tour über Abbensen und Oelerse nach Dollbergen - zur größten Altölraffinerie in Europa. „Die Avista Oil hat - inklusive der kürzlich in Betrieb genommenen Raffinerie in den USA - eine jährliche Aufbereitungskapazität von heute knapp 700 000 Tonnen. Mit etwa 170 Spezialfahrzeugen wird das Gebrauchtöl bei den Kunden direkt vor der Haustür abgeholt“, sagt Hallenrocker Dieter Degering.

Das Unternehmen wurde 1951 gegründet und ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen. Die Avista Oil beschäftigt insgesamt rund 700 Mitarbeiter an fünf Raffineriestandorten in Europa und den USA. In Dollbergen sind etwa 245 Mitarbeiter beschäftigt - und hier ist mit den entsprechenden Ingenieuren auch das technologische Zentrum des Unternehmens. Nach der Führung bedankte sich Hallenrocker-Präsident Jürgen Schierding für die interessanten Informationen.

„Als wir gegen Mittag dann das Betriebsgelände verließen, meldete sich der Magen bereits“, erzählt Degering mit einem Lachen. Die Radler mussten aber zunächst von Dollbergen wieder über Oelerse zurück nach Abbensen. Dort wurde im Sportheim eine Mittagspause eingelegt. Über Peine, Handorf, Bülten und Ilsede ging es dann wieder zurück nach Oberg.

Die Radtour lief immer abseits der verkehrsreichen Straßen nur auf Feld- und Wirtschaftswegen oder Radwegen. Geplant und ausgearbeitet hatte sie Hallenrocker Erhard Schneider. „Fairerweise muss man erwähnen, nicht alle Hallenrocker sind mit dem Rad gefahren, einige haben es vorgezogen, direkt mit dem Auto zur Raffinerie zu kommen“, sagt Degering mit einem Schmunzeln.

mu

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