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Oberger Hallenrocker auf Tagestour

Lahstedt Oberger Hallenrocker auf Tagestour

Oberg. Auch während der Sommerpause ist die Gymnastikgruppe „Oberger Hallenrocker“ weiterhin aktiv: Jetzt stand eine Tagestour in die Region Hannover an.

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Waren unterwegs: Die Oberger Hallenrocker auf ihrer Radtour in Richtung Hämelerwald.

Quelle: oh

Früh morgens erfolgte der Start von der Oberger Schule mit verkehrssicheren Fahrrädern. Es ging über Klein Ilsede, das Gelände des Peiner Hafens bis zur Kreuzung Feuerwehrtechnische Zentrale. Auf der Nordseite des Mittellandkanals warteten zwei Hallenrocker, sodass die Gruppe mit insgesamt 15 Hallenrockern komplett war.

Die erste technische Rast war von Trainer Erhard Schneider am Schwicheldter Schießheim angesagt. „Hier verließen wir den Kanal und fuhren bis zum Gut Adolphshof“, erzählt Jürgen Schierding von den Hallenrockern. Dort erwartete die Radler der Ex-Vöhrumer Heinz Behra, jetzt wohnhaft in Hämelerwald.

Ab hier übernahm Heinz Behra die weitere Führung. Durch Hämelerwald-Süd ging es in das große Waldgebiet des Hämeler Waldes, über die Arpker Brücke in Richtung Immensen. Ziel war die Schafkäserei im Walde in Steinbeck 1. „Bei der dortigen Chefin Angelika Dors waren wir zum Brunch angemeldet, die uns etliche Köstlichkeiten reichte. In dem dortigen Hofladen wurde auch noch Reiseproviant eingekauft“, so Schierding.

Nach einem Gruppenfoto fuhren die Oberger Hallenrocker auf Wirtschaftswegen an Evern und Dolgen vorbei und erreichten nach eineinhalb Stunden das Gut Rethmar, wo sie sich erstmal mit Kaffee und Kuchen stärkten. Dort gesellten sich einige Ehefrauen dazu.

Nach dieser Rast ging es an der Nordseite des Mittellandkanals heimwärts. „Am Kraftwerk Mehrum verabschiedeten wir uns von Heinz Behra und verließen in Höhe Schwicheldt den Mittellandkanal“, erzählt Schierding. Nachdem sie Schwicheldt und Rosenthal passiert hatten, radelten sie durch den Solschener Wald (Heers) nach Solschen zur Gaststätte „Zur Kastanie“, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen, wie Schierding süffisant bemerkt. Anschließend ging es in Richtung Oberg, wo die Hallenrocker gegen 19 Uhr wohlbehalten nach 75 Kilometern eintrafen.

Schierding zieht ein Fazit: „Diese interessante Tagestour mit vielen Eindrücken war eine gute Vorbereitung für die achttägige Radtour im September am Neckar entlang.“ Auch Pannen oder weitere besondere Vorkommnisse blieben aus. „Es ist ferner zu bemerken, dass der Wettergott ein Hallenrocker sein muss, denn die Temperaturen waren für die Radler ideal“, sagt Schierding.

rd

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