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NP-Markt zieht um: Alle Hindernisse überwunden

Lahstedt NP-Markt zieht um: Alle Hindernisse überwunden

Oberg. Der Weg ist frei für den Umzug des NP-Marktes in Oberg, derzeit wird das Grundstück für den neuen Markt an der Hauptstraße vorbereitet. Von dem ehemaligen Bauernhof ist so gut wie nichts mehr übrig, und auch die Regenwasser-Entsorgung ist geklärt.

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Dem neuen, größeren NP-Markt musste ein alter Bauernhof weichen. Was aus dem alten Standort wird ist noch ungewiss.

Quelle: mu

Hier gab es zuletzt Probleme mit der Baugenehmigung: Der Landkreis habe die Entwässerung nicht abgenickt, erklärt Hans-Joachim Kloster von der Gemeindeverwaltung. „Das hängt mit der Kläranlage in Münstedt zusammen“, sagt er. Die Kläranlage in Münstedt wird von Regenwasser aus Oberg gespeist. Einen Bauantrag für das Münstedter Nachklärbiotop hat der Kreis aber nicht genehmigt - seit Jahren streiten sich Gemeinde und Kreis über die Grenzwerte der Anlage - was sich nun auch auf die Regenwasserableitung bei dem Neubau des NP-Marktes auswirkte.

„Wir sind das Problem jetzt umgangen, indem wir Freiflächen eingeplant haben, in denen das Regenwasser versickert“, erklärt Kloster. Daraufhin habe auch der Landkreis die Baugenehmigung erteilt.

Direkt nach dem Abriss des alten Hofes soll mit dem Neubau begonnen werden - der neue NP-Markt soll eine Verkaufsfläche von etwa 800 Quadratmetern haben und wäre damit doppelt so groß wie der jetzige.

Innerhalb des Bebauungsplanes sollte eigentlich auch die Nachnutzung des alten Standortes geregelt werden. „Wir wollten, dass das Gelände auch weiterhin für Einzelhandel genutzt werden kann, der Eigentümer wollte sich aber alle Optionen offenhalten. Deshalb haben wir die Nachnutzung aus dem Bebauungsplan für den neuen Standort herausgenommen“, erklärt Kloster. Zur Nachnutzung habe sich der Eigentümer - ein Oberger - noch nicht geäußert.

Obergs Bürgermeister Jürgen Rissel freut sich über den Fortschritt des Marktbaus. „Das ist wichtig für den Status der Ortschaft, die mit zwei Banken, einer Postfiliale und mehr gut bestückt ist.“ Zudem verfolgen die Bürger mit regem Interesse den Neubau. „Der Frust über den Abriss des erhaltenswerten Bauernhofs klingt also ab. Das sehe ich auch mit Erleichterung.“

sip

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