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Mit Tango im Gepäck einmal um die Welt - und noch weiter

Lahstedt Mit Tango im Gepäck einmal um die Welt - und noch weiter

Gadenstedt. Mit ihrem neuen Album „Tempo: Pasión“ brachte die Berliner Band „Bassa“ den Tango nach Gadenstedt. Durch eine unglaublich ausdrucksstarke, bilderreiche Musik überzeugte die Band, nahm den Zuschauer mit auf eine Reise, die sogar bis zum Mond gehen sollte.

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Nahmen das Publikum mit auf die musikalische Reise: Die Berliner Band „Bassa“ trat in der Alten Stellmacherei auf.

Quelle: leo

Eine Geige, eine Klarinette, einen Kontrabass, eine Gitarre und Percussion - mehr brauchte die fünfköpfige Berliner Band „Bassa“ am Sonntagabend nicht, um die etwa 50 Zuschauer in der Alten Stellmacherei mit ihrer vom Tango inspirierten Musik zu fesseln. Während des zweistündigen Programms führten die Musiker das Publikum von einem wolkenverhangenen italienischen Küstenort bis hin in die großen Städte der Welt. Auch auf den Mond brachten die Berliner die Zuschauer und stellten in „Horizonte de la luna“ die Frage, wie wohl der Horizonts des Mondes aussehen mag. Vom ersten Moment an war klar: Diese junge Band lebt ihre Musik. Jedes Stück ist eine Einladung an den Zuhörer, das Leben und seine vielen Momente einfach einmal „tango“ zu sehen - und das mit einer unglaublich wirkungsvollen Musik, die beim Publikum viel Platz für Kopfkino und eigene Gedanken lässt.

„Wir fünf haben am Anfang alle selbst Tango getanzt“, erzählte Gitarrist Takashi Peterson. „So hat es angefangen.“ Und doch geht es in ihren Stücken um mehr als nur den Tango als Tanz - es geht vielmehr darum, dass Tango auch Lebenseinstellung sein kann, dass in allem ein bisschen Tango steckt: Mal geheimnisvoll, mal verspielt, mal lebhaft, mal etwas traurig. Bereits nach den ersten Stücken denkt in der Stellmacherei niemand mehr an den draußen fallenden Schnee, stattdessen wippen die Füße im Takt. Begeistert von der Musik ist Zuschauerin Jutta Bostelmann: „Die Band ist einfach sympathisch und hat ein tolles Zusammenspiel.“

Am Ende verlassen „Bassa“ nach mehreren Zugaben und unter stehenden Ovationen die Bühne. „Wir kommen gern wieder“, sagte Violinistin Miriam Erttmann. Das klingt mehr als vielversprechend.

leo

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