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Metal-Party im „Black Hand Inn“

Lahstedt-Gadenstedt Metal-Party im „Black Hand Inn“

Gadenstedt . Erneut internationales Flair im Peiner Land: In Gadenstedt gaben sich Szenegrößen der Thrash-Metal-Musik die Klinke in die Hand, als die Conquering Europe Tour der Suicidal Angels Stopp machte.

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Metal-Party im Black Hand Inn in Gadenstedt: Die „Conquering Europe Tour“ machte Station im Peiner Land.

Quelle: im

Am Freitagabend gab es für Metalfans in Peine und Umgebung einen Höhepunkt: Die vier Metalbands Exsarsis, Lost Society, Fueled by Fire und Suicidal Angels traten im „Black Hand Inn“ auf. Den Anfang machte - pünktlich ab 19 Uhr - Exsarsis aus Griechenland, die mit einem kurzen, aber heftigen Set die Stimmung anheizten. Es folgten Lost Society. Die Finnen setzen die muntere Stimmung fort und hinterließen dem Co-Headliner des Abends, Fueled by Fire, ein Publikum, das bereit zum Feiern war.

Die vier US-Amerikaner begeisterten die knapp über 400 Gäste, die teilweise eine weite Fahrt auf sich genommen hatten, um das Konzert genießen zu können. Bis halb zehn dröhnten harte Metalklänge durch den Saal, die bei den Gästen, die vornehmlich in Schwarz gekleidet waren, zum einen oder anderen Headbanging führten.

Als die Hauptband des Abends auf die Bühne trat, war die Stimmung auf dem Höhepunkt. Schnell strömte das Publikum in den Saal, nachdem es sich draußen eine kurze Abkühlung gegönnt hatte. Auf Headbanging musste dieses Mal gar nicht gewartet werden - und auch ein Circle Pit entwickelte sich vor der Bühne, sowie vereinzelt Crowdsurfer, die über die Menge hinweg „surften“.

Die Animationen der vier Griechen der Suicidal Angels animierten ihr Publikum dabei immer wieder, sodass die Stimmung nie abzureißen drohte. Insgesamt zogen alle Besucher ein ähnliches Fazit, da sie bei harten Klängen einen Abend erlebten, der bei einigen, die vor der Bühne Vollgas gaben, lange in Erinnerung bleiben dürfte.

Ähnlich sah es Inhaber Roger Rienkens: „Wir sind sehr zufrieden“, sagte er. „Wir sind eine starke Konkurrenz zu den Standorten Hannover und Braunschweig geworden. Das kann sich sehen lassen.“ Zum Abschluss stellte Rienkens eine der großen Heavy-Metal-Bands Deutschlands für Ende des Jahres in Aussicht: „Unser Publikum darf gespannt sein.“

jaw

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