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Message Blue rührte Besucher zu Tränen

Gadenstedt Message Blue rührte Besucher zu Tränen

Gadenstedt. Sie sind schon alte Bekannte in der Alten Stellmacherei in Gadenstedt - und auch beim Auftritt am vergangenen Wochenende begeisterten Thomas Rothfuß und Jogi Link wieder die etwa 140 Besucher. Und die besondere Zuneigung für das Duo Message Blue hatte sich schon vor dem Konzert gezeigt. Der Auftritt der beiden Musiker war seit Monaten ausverkauft.

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Message Blue: Thomas Rothfuß und Jogi Link.

Das Erfolgsrezept ist dabei so einfach wie genial: Zweistimmiger Gesang, Begleitung durch Keyboard, Mundharmonika und akustische Gitarre sowie ein ganz eigener unverwechselbarer Stil. So animierten die beiden Musiker das Publikum auch immer wieder zum Mitsingen oder erzählten Anekdoten zu den einzelnen Liedern.

Thomas Rothfuß erinnerte das Publikum zum Beispiel an deren Jugend und die Zeit vor der CD: „Bei Donovans 14-facher Wiederholung der Zeile ,Way down below the ocean’ in seinem Song Atlantis hatten wir ja früher schon gedacht, die Platte hängt“, sagte er mit einem Schmunzeln. Überhaupt, Rothfuß: Der 1956 in Bretten geborene Allroundkünstler und ehemalige Sänger der Kultgruppe „Die Schäfer“ betörte mit seiner unvergleichlichen Ausstrahlung vor allem wieder die weiblichen Besucher. Doch auch stimmlich überzeugte der Sänger, der 1987 mit dem Gesangsduo „Thomas und Thomas“ die Goldene Stimmgabel der ARD-Sendung „Tag des deutschen Schlagers“ gewonnen hatte. Bei der Interpretation von Cat Stevens „Father and Son“ zum Beispiel, war die Stimme so nah am Original, dass man hätte meinen können, Stevens selbst habe auf der Bühne gestanden - beziehungsweise natürlich Yusuf Islam, wie sich der britische Sehnsuchtsbarde jetzt nennt.

So war es nicht verwunderlich, dass ein Großteil des Programms aus Balladen bestand. Und egal ob „Streets of London“ von Ralph Mc Tell, Ronan Keetings „If tomorrow never comes“ oder „Jambalaya“ vom unvergleichlichen Hank Williams - die Besucher lauschten gebannt und spendeten reichlich Applaus. Und bei Jogi Links Darbietung des Elton-John-Klassikers „Candle in the wind“ wischte sich so mancher Gast sogar eine Träne aus dem Augenwinkel.

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