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Lahstedter wollen kräftig ins Freibad investieren

Lahstedt Lahstedter wollen kräftig ins Freibad investieren

Lahstedt. Etwa 80000 Euro wollen die Lahstedter demnächst in das Freibad in Gadenstedt investieren. Mit einer beweglichen Plane über dem Becken soll Energie gespart werden. In Lahstedt hofft man dabei auf finanzielle Unterstützung aus Ilsede - trotz der gerade abermals ausgesprochenen Absage in Sachen Fusion mit der Nachbargemeinde.

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Das Freibad in Gadenstedt: Die Lahstedter wollen mit einer speziellen Plane Energie sparen – und hoffen dabei auf finanzielle Hilfe aus Ilsede.

Quelle: rb

„Diese energetische Sanierung ist der erste wichtige Schritt auf dem Weg zur langfristigen Freibad-Erhaltung“, sagt Manfred Tinius, Vorsitzender der Lahstedter SPD-Ratsfraktion. Und ein Baustein dieser Sanierung sei die geplante Abdeckung. Mit der Plane könne das Becken innerhalb der Saison abgedeckt werden - natürlich nur wenn kein Schwimmbetrieb herrscht. „So können wir eine Menge Energie sparen, die sonst für das Aufheizen des Wassers nötig wäre“, erklärt der Sozialdemokrat.

Tinius hofft, dass die Entscheidung über die Investition in Höhe von etwa 80000 Euro noch dieses Jahr gefasst wird. „Und wir hoffen natürlich, dass die Ilseder die Hälfte der Investition mittragen werden“, sagt der Oberger. Und zumindest diese Hoffnung könnte enttäuscht werden.

Denn mit dem im vergangenen Jahr verabschiedeten Haushaltsicherungskonzept steigen die Ilseder ab 2014 aus der bisher gültigen Co-Finanzierung des Freibades aus - 135000 Euro will die Gemeinde so jährlich sparen. Begründet wurde dieser Schritt unter anderem mit den strikten Sparvorgaben aus Hannover, die der gestellte Antrag auf Eigenentschuldung mit sich gebracht hat. Nur ohne die Freibad-Kosten liege die Gemeinde bei den freiwilligen Aufgaben unter der geforderten Quote von drei Prozent.

Auch den gemeinsamen Zweckverband, der das Freibad betreibt, haben beide Gemeinden gekündigt. Allerdings sollen sich beide Gemeinden „in guten Gesprächen“ über eine Fortführung der Zusammenarbeit befinden. Wie lange diese dauern werden, scheint ungewiss. Doch Tinius drückt in Sachen Freibad auf die Tube. „Wir müssen jetzt zügig handeln, auch um uns die günstigen Zinsen zu sichern“, erklärt der Sozialdemokrat. Außerdem sei es einfach so: Je eher investiert werde, je eher werde auch Energie eingespart und das Freibad damit effizienter gemacht.

mu

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