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Lafferder Wasserturm: Innensanierung soll „so schnell wie möglich“ starten

Lahstedt Lafferder Wasserturm: Innensanierung soll „so schnell wie möglich“ starten

Groß Lafferde. „So schnell wie möglich“, soll es mit der Innensanierung des Groß Lafferder Wasserturms losgehen, das betonte Ortsbürgermeister Rainer Röcken in der jüngsten Ortsratssitzung. Allerdings nicht mehr vor dem Turmjubiläum: Am 1. Juni wird der 100. Geburtstag des Lafferder Wahrzeichens gefeiert.

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Der Wasserturm gilt als Wahrzeichen von Groß Lafferde und ist weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt..

Quelle: Archiv

Noch im Sommer könne der Innenausbau beginnen - die Außenhülle ist bereits saniert. Fest steht dabei, dass im ersten Bauabschnitt mit den Fenstern begonnen wird. „Die müssen dringend ausgetauscht werden“, so Röcken, „schon alleine, damit es nicht weiter reinregnet“, erklärt der Christdemokrat. Wie viele Fenster ausgetauscht werden müssen, sei indes noch offen. An den Vorbereitungen beteiligt sich dabei immer der Denkmalschutz, der darauf achtet, dass das Gebäude seinen historischen Charakter nicht verliert.

In den weiteren Bauabschnitten wird dann die Innenwand neu verputzt.

Weiteres Thema der Ortsratssitzung war die Erschließung eines neuen Baugebietes. Viele Jahre ist es her, dass Groß Lafferde sich bautechnisch neuen Bewohnern geöffnet hat - nicht zuletzt, um mit anderen Baugebieten in der Gemeinde, etwa dem in Gadenstedt, nicht in Konkurrenz zu treten. Den oft wiederholten Bitten von Ortsrat und Bürgern sei die Verwaltung aber jetzt nachgekommen. Ein Privatinvestor will 45 Bauplätze am östlichen Ende der Ortschaft, zwischen dem Mühlenweg und dem Meescheweg, schaffen. Das rund vier Hektar große Areal soll nächstes Jahr erschlossen werden. Die Bebauung könnte dann 2016 startet.

Der Ortsrat freut sich über diese Entwicklung: „Wir stehen voll hinter der Schaffung des Baugebietes“, lobt der Ortsbürgermeister.

Auch um den Sachstand der Fusionsgespräche ging es in der Sitzung. In Kürze werden weitere interfraktionelle Gespräche der Politik geführt, so Röcken. Auch eine Klausurtagung mit den Kollegen aus Ilsede stehe an. Vor allem um Sachthemen, wie die finanzielle Ausstattung von Ortsräten, soll es dann gehen. Röcken, der auch CDU-Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat ist, stellte am Rande der Sitzung klar, dass die CDU/FBL weiter auf einer Bürgerbefragung besteht. „Doch zunächst brauchen wir genaue Zahlen und Ergebnisse“.

sip

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