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Jazz zur Blauen Stunde in der Alten Stellmacherei

Lahstedt Jazz zur Blauen Stunde in der Alten Stellmacherei

Gadenstedt. Einen musikalischen Leckerbissen der besonderen Art gab es am Freitagabend in der Alten Stellmacherei in Gadenstedt zu hören: Die Band „7 Strings, Lady sings“ begeistert die mehr als 50 Gäste mit klassischem Jazz in einem ganz persönlichen Stil. Lediglich mit zwei Gitarren und zwei Singstimmen gelang der vierköpfign Combo ein atemraubendes Konzert. Ungewöhnliches Detail: Die Gitarre von Michael Huhn besaß sieben statt der üblichen sechs Saiten.

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Applaus vom Publikum: Michael Huhn und Sörin Bergmann begeisterten in der Stellmacherei.

Quelle: cb

Eine weitere Besonderheit an diesem Konzert war die Gruppenkonstellation. Denn das Publikum in Gadenstedt bekam eigentlich zwei Duos zu sehen - am Freitagabend traten sie in der Stellmacherei jedoch als Quartett auf. Mit einer kleinen Begrüßung durch „Stellmacherein“ Jutta Reuting begann der Abend. „Zwar flackert der Kamin noch, aber uns würde auch nur mit der Musik warm genug werden“, war sich Reuting sicher - und so kam es dann natürlich auch.

Bei Jazzklassikern wie „Route 66“ oder „Sing, Sing, Sing“ sprang der Funke sofort über - vor allem auch durch die beiden Sängerinnen mit ihren leidenschaftlichen Stimmen. Beim dritten Lied gab es dann im Publikum kein Halten mehr. Viele Besucher swingten zur Musik mit, auch wenn die Tanzbewegungen eher im Sitzen stattfanden. Aber auch bei einem solchen Sitzplatz-Boogie kamen einige ins Schwitzen.

Die beiden Duos wechselten sich mit einzelnen Songs ab und spielen auch in ihrer originalen Zusammensetzung. Michael Huhn und Sörin Bergmann machten dabei den Anfang, doch Christian Suter und Lena Geuer standen ihren Partnern in nichts nach. So gab es nach jedem Lied langanhaltenden Applaus - und natürlich auch am Ende des fast zweistündigen Sets.

Nach dem Konzert in der Stellmacherei zeigte sich die Besucher begeistert: Jazz mit zwei Gitarren und zwei Sängern sei zwar ungewöhnlich aber keineswegs gewöhnungsbedürftig. „Es hat mir sehr gut gefallen. Das Zusammenspiel der beiden Stimmen mit den klassischen Jazzgitarren war einfach unglaublich schön“, brachte es Katrin Coordes aus Peine auf den Punkt.

jaw

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