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Hüttengelände war das Thema des Jahres

Lahstedt Hüttengelände war das Thema des Jahres

Das Jahr des Hüttengeländes könnte man 2010 aus Lahstedter Sicht auch nennen: Nicht nur die von den Ratspolitikern gewünschte Auflösung des Planungsverbandes stand an.

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Quelle: Archiv

Lahstedt. Auch neue Fusionsverhandlungen nahm man mit Ilsede auf, die zuletzt aber empfindlich gestört wurden: Ilsede unterzeichnete den von beiden Verwaltungen erarbeiteten Hüttenvertrag nicht. Eine Fusion hat seitdem keine Priorität mehr – man will es aus eigener Kraft versuchen.

So manche Geldfrage musste die Politik in 2010 beantworten – trotz gähnend leerer Kassen. Großes Thema war der Lafferder Wasserturm.

Anfang des Jahres lag ein neues Gutachten vor: Ins Innere des Turms dringt Wasser, Fugen sind undicht, einzelne Steine zerplatzt. Zur Rettung sollte der Turm in Aluminium-Platten gehüllt werden, so ein zwischenzeitlicher Plan. Doch die Denkmalschutzbehörde des Landkreises steht diesem Vorhaben kritisch gegenüber. Die ursprünglich anvisierten Kosten von 87 000 Euro sind fraglich, die Zukunft des Turms völlig offen.

Mit einer eigens erstellten Broschüre für spendewillige Unternehmen und dank der großzügigen Unterstützung des Heimat- und Kulturvereins hat man inzwischen 36 535 Euro zusammen.

Die Gadenstedter schlossen nach einer langwierigen und teils holprigen Debatte das Streitthema „Ehrenmal“ im Januar ab. Im April „zog“ das Mal neben die St.-Andreas-Kirche um, und am Volkstrauertag weihten es Kirche und Politik ein. Der einst geforderte Standort Thieplatz hat sich erübrigt. Als letzte Ortschaft der Gemeinde nahm die Landesregierung Oberg im Mai in das Dorferneuerungs-Programm auf. Die damalige Ministerin Astrid Grotelüschen, überreichte die Bestätigung.

Weitere Themen des Jahres waren die Biogasanlage in Groß Lafferde und der 425. Geburtstag der Grundschule des Ortes, der Abriss der Kirche in Adenstedt sowie die geplante 380-kV-Leitung von Wahle nach Mecklar, die auch Lahstedt berühren könnte.

sip

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