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Großandrang in der Alten Stellmacherei zur Diaschau der Heimatgruppe Gadenstedt

Lahstedt Großandrang in der Alten Stellmacherei zur Diaschau der Heimatgruppe Gadenstedt

Gadenstedt. Ursprünglich waren nur zwei Vorstellungen der Diaschau „Handwerk, Handel und Gewerbe in Gadenstedt in der Nachkriegszeit“ der Heimatgruppe Gadenstedt in der Alten Stellmacherei geplant. Doch schon im Vorfeld zeichnete sich ab, dass diese aufgrund des Besucheraufkommens nicht ausreichen würden.

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Historischen Aufnahmen aus Gadenstedt.

Quelle: oh

Und so kam es dann auch - doch Jutta Reuting von der Alten Stellmacherei und Achim Kunst sowie Karl Cramm vom Vorbereitungsteam der Heimatgruppe Gadenstedt hatten sich auf diesen zusätzlichen Termin gut eingestellt.

Das interessierte Publikum zeigte sich begeistert von der überarbeiteten Diaschau und der vergrößerten Fotoausstellung zum Thema „Handwerk, Handel und Gewerbe in Gadenstedt in der Nachkriegszeit“ im dazu passenden Ambiente. Auch viele themenbezogene schwarz-weiß Fotos und Dokumente aus den 20er- bis 50er-Jahren waren zu sehen. Stundenlang und in mühevoller Kleinarbeit war hier etwas Besonderes geschaffen worden. So sahen es auch die Besucher.

„Da waren Profis am Werk“, urteilte der ehemalige Gadenstedter Bruno Hardt aus Peine am Schluss der Sondervorführung. Auch Ilse Leonard aus Salzgitter-Bad lobte die gelungene Diaschau, in der sie als junge Wirtstochter des „Deutschen Hauses“ mit zu sehen war. Bei der Abschlussveranstaltung war der Andrang dann noch größer. Einige Besucher verfolgten sogar stehend, von außen durch Fenster und Türen die Vorführungen. Am Ende gab es anerkennende Bravorufe und Beifallsbekundungen - außerdem wurde oftmals spontan die Hintergrundmelodie bei den entsprechenden Bilderfolgen mitgesungen.

Die Begeisterung über die gelungene Dokumentation von einem Teilbereich der Gadenstedter Ortsgeschichte brachte auch die 90-jährige Edith Janke aus Groß Ilsede zum Ausdruck. Sie hatte auf dem Foto im Ankündigungsartikel in der PAZ ihren Vater erkannt und deswegen den Weg nach Gadenstedt angetreten. „Das war spitze und ich bin froh, dass ich heute dabei gewesen bin“, sagte die Groß Ilsederin.

mu

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