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Freibad am Bolzberg feierte 50. Geburtstag

Gadenstedt Freibad am Bolzberg feierte 50. Geburtstag

Gadenstedt. Mit einem Sprung ins Gadenstedter Bolzberg-Bad - und zwar im Talar - beendete der Ölsburger Pastor Dominik Christian Rohrlack den Gottesdienst am Sonntag. Er würde ja ins Becken springen, aber er habe kein Handtuch dabei, hatte er zuvor noch gesagt. Eine Besucherin lieh ihm kurzerhand ihres und so stand dem Sprung vom Ein-Meter-Brett nichts mehr im Wege. Die 70 Besuchern des Gottesdienstes amüsierte seine Aktion.

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Am Sonnabend trat die Gruppe Pretty Cashanga auf.

Quelle: rb

Von Ines Nastali

Bereits am Samstagabend hatten zwei Konzerte, einmal von der Silberkamp-Schülerband „Kidsalldreamofmakingit“ sowie von den afrikanischen Trommelspielern von Pretty Cashanga, die Jubiläumsfeier im Bolzberg-Bad eröffnet. Nach dem Gottesdienst am Sonntag waren die Splash Diver aus Salzgitter an der Reihe, ins Becken zu springen. Sie zeigten bei zwei Auftritten Drehungen, Saltos und sogar Synchron-Sprünge. „Wir sind sechs Jungs und trainieren zwei Mal die Woche im Schwimmbad unsere Sprünge“, sagte Jan Wilko von den Splash-Divern.

Weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war der Luftmatratzen-Wettbewewerb der vierten Klassen aller Grundschulen in Lahstedt. „Es gab nur einen statt wie geplant zwei Durchgänge, da mit dem Start des Wetttbewerbs auch der Regen einsetzte“, sagte die Betriebsleiterin des Schwimmbades, Esra Yildirim. Die Schüler hatten Staffeln gebildet und schwammen auf Zeit, immer mindestens eine Hand an der Luftmatratze. Als erste kamen mit einer Zeit von 5:25 Minuten die Oberger Grundschüler ins Ziel, direkt gefolgt von den zwei Gadenstedter Mannschaften. Die erste brauchte 5:28 Minuten, die zweite 5:30 Minuten - ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Platz vier belegten die Schwimmer aus Groß Lafferde. Sie brauchten 6:07 Minuten. Platz fünf ging an die Grundschule Groß Ilsede mit einer Zeit von 6:23 Minuten. Alle Klassen bekamen Geld für ihre Klassenkassen.

Unter den Besuchern war auch die langjährige Kassiererin des Bolzberg-Bades, Hela Kreimeyer. Sie wohnt immer noch in Gadenstedt und war von 1983 bis zum Jahr 2004 für die Kasse zuständig: „Wir hatten lange Zeit keinen Computer an der Kasse, da musste immer alles von Hand notiert werden“, erinnerte sie sich. Zudem machte sie sich ein Bild davon, was sich an ihrem ehemaligen Arbeitsplatz in den letzten zehn Jahren alles verändert hat.

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