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Flossen hoch: Schnuppertauchen im Gadenstedter Bolzbergbad

Gadenstedt Flossen hoch: Schnuppertauchen im Gadenstedter Bolzbergbad

Gadenstedt. Im Ilseder und Lahstedter Kinderferienprogramm ist das Schnuppertauchen ein fester Bestandteil - logisch, dass es auch in diesem Jahr nicht fehlen durfte. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Peine hatte im Vorfeld Platz für 15 Kinder angeboten, letztendlich waren es sogar 18 kleine Taucher im Gadenstedter Bolzbergbad.

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Die Ferienkinder sind im Gadenstedter Bolzbergbad abgetaucht.

Quelle: jaw

Bevor die Kinder abtauchen konnten, gab es natürlich eine Einweisung für den richtigen Umgang mit der Ausrüstung und der Unterwassersprache. Die Kinder lernten dabei unter anderem das Zeichen für „Alles in Ordnung“ - dabei berühren sich Daumen und Zeigefinger und die restlichen Finger zeigen nach oben. Ein Daumen nach unten bedeutet „herabtauchen“ und nach oben „auftauchen“. Mit diesem Wissen war bereits der erste Schritt zur Taucherkarriere getan.

Es folgte die Einweisung in die Ausrüstung. Flossen wurden angezogen, das Atmen mit dem Pressluftatmer wurde im Trockenen geübt. Danach legten die Kinder die Weste mit der Atemflasche an. Diese wurde mit kleinen Bleigewichten beschwert, damit auch die komplette Tiefe von 2,80 Meter abgetaucht werden konnte. Zum Auftauchen wurde dann Luft in das „Jacket“ gelassen.

Begleitet wurden die Taucherinnen und Taucher von den beiden Brüdern Martin und Guido Fickert, die beide ausgebildete Tauchlehrer sind. Parallel machte Gabi Frase ein Foto, welches sich jeder Teilnehmer als Erinnerung neben seiner Urkunde auf der Homepage des DLRG herunterladen kann. Am Beckenrand halfen Jonas und Alexandra Fickert beim Anlegen der Ausrüstung und beim Einstieg ins Wasser.

Kaum eingetaucht ins kühle Nass, wurde sich mittels der Unterwassersprache noch einmal kurz verständigt und dann ging es für etwa fünf bis zehn Minuten hinab und die Bahn entlang. Wer wollte, konnte dabei kleine Gegenstände vom Grund aufheben.

Unter den 18 Nachwuchs-Tauchern war auch Corey-Taylor Herwig aus Ölsburg. Er tauchte zum ersten Mal - und das an seinem zehnten Geburtstag. Kein Wunder, dass er hinterher sichtlich begeistert war: „Es hat mir sehr gut gefallen. Es war einfach toll, wie viel man unter Wasser sehen konnte.“ Auch die Ausrichter waren zufrieden - und so zog Alexandra Fickert ein positives Fazit: „Mit der Anzahl der Kinder sind wir sehr zufrieden und alle merkten schnell, dass zwischen Schwimmen und Tauchen ein Unterschied herrscht.“

jaw

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