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Feierliche Enthüllung der Gadenstedter Bürgermeisterstele

Lahstedt Feierliche Enthüllung der Gadenstedter Bürgermeisterstele

Gadenstedt. Großer Bahnhof in Gadenstedt: Mit einer musikalischen Feierstunde wurde gestern die neue Bürgermeisterstele der Öffentlichkeit vorgestellt. Dazu hatten sich rund 50 Gäste auf dem Brunnenplatz des Lahstedter Rathauses versammelt.

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Stele und Scheck: Es freuen sich (von links) Nico Kappe, Rosel Beckers, Daniel Dormeyer und Marco Mühe von der Volksbank sowie die ehemaligen Ortsbürgermeister Gerd Angerer, Willi Böckem und Jürgen Steinmann.

Quelle: mu

„Seit Februar 2013 haben wir an der Umsetzung der Idee gearbeitet, jetzt freuen wir uns, die Stele endlich enthüllen zu können“, sagte Rosel Beckers, Vorsitzende des Fördervereins Heimatpflege Gadenstedt, der das Projekt ersonnen und umgesetzt hat.

In ihrer Rede zeichnete Beckers dann die Historie des Projektes nach. Ein besonderer Moment war dabei der Besuch bei der Firma Steinkultur in Bettmar. „Auf Initiative von Peter Schlegel waren wir dort hingefahren - und kaum auf dem Gelände, strahlte uns die Stele schon an“, erzählte die Vereinsvorsitzende und beschrieb anschaulich den weiteren Weg der aus Thüster Sandstein gefertigten Säule des Steinbildhauers Christian Heidrich zum Gadenstedter Brunnenplatz.

„Besonders bedanken möchten wir uns bei der Volksbank Peine, die uns mit 1500 Euro unterstützt hat“, sagte Beckers. „Ein großes Dankeschön geht natürlich auch an die vielen ehrenamtlichen Helfer, die zum Gelingen des Projektes beigetragen haben.“ Nach Rosel Beckers ergriffen dann der stellvertretende Ortsbürgermeister Nico Kappe und Lahstedts Bürgermeister Klaus Grimm das Wort. Sie lobten die Arbeit des Fördervereins und lobten die Stele, auf der die Namen aller Gadenstedter Bürgermeister und Ortsbürgermeister nach dem Zweiten Weltkrieg aufgeführt sind, als ein Zeichen der Demokratie und des ehrenamtlichen Engagements.

Übrigens: Auch der Peiner SPD-Landtagsabgeordnete Matthias Möhle hatte den Weg nach Gadenstedt gefunden. Eine Rede wollte er jedoch nicht halten, dafür griff er nach den Grußworten in die Saiten. Zusammen mit dem Gitarrenorchester Fiss-Moll spielte er den Klassiker „Über den Wolken“ von Reinhard Mey. Gesanglich wurde er dabei unter anderem unterstützt von Bürgermeister Klaus Grimm.

mu

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