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Diskussion über einen Naturfriedhof

Lahstedt-Gadenstedt Diskussion über einen Naturfriedhof

Den Schwung des Glockenprojekts will die Gadenstedter St.-Andreasgemeinde zur Gründung eines Fördervereins nutzen. Auch über einen Naturfriedhof sprach die Gemeinde bei ihrer Versammlung.

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Versammlung in St.-Andreas: Die Kirchengemeinde Gadenstedt hat noch Geld vom Glockenprojekt übrig.

Quelle: oh/A

Gadenstedt . Pastor Norbert Paul informierte zunächst über die Gründung eines Fördervereins für die Kirchengemeinde. „Wir sollten den Schub aus der Finanzierung unserer Glockenaktion für einen Förderverein mitnehmen“, meinte er. Diese Aktion habe die Gemeinde zusammengeschweißt und zu ganz neuen Veranstaltungsformen animiert, so Paul.

Die Kirchengemeinde hatte in nur zweieinhalb Jahren mehr als 100 000 Euro für die Anschaffung von drei neuen Bronzeglocken gesammelt. „Davon sind jetzt sogar noch 16 000 Euro übrig“, resümierte der Pastor und versprach: „Sie kommen natürlich ausschließlich unserer Kirchengemeinde zugute.“ Ein achtköpfiges Team soll die Gründung des Fördervereins vorbereiten.

Heinz Gröger, Kirchenvorsteher und Mitglied des Friedhofausschusses stellte ein Konzept für zwei neue Bestattungsformen auf dem Gadenstedter Friedhof vor. Dabei handelt es sich zum einen um die Umgestaltung des hinteren Friedhofteiles zu einem Naturfriedhof. „Wir möchten dort etwa 30 Laubbäume anpflanzen, unter denen dann Urnen bestattet werden können“, so Gröger. „Baumspenden sind herzlich willkommen!“

Zum anderen werde es eine neue Form der Rasenbestattung geben. Während es bisher nur Grabplatten gab, könnten künftig auch Grabsteine auf einer Grundplatte aufgestellt werden. Sowohl die Bestattung von Särgen als auch Urnen sei gestattet.

Die Leitungen von Kita und Krippe informierten über die aktuellen Entwicklungen. Während für die Krippe doppelt so viele Anmeldungen vorliegen wie Plätze vorhanden sind, werden die 50 Kindergartenplätze erst etwa im Mai nächsten Jahres komplett belegt sein.

Desweiteren beschloss die Gemeindeversammlung eine Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde Ölsburg.

sip

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