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DRK Oberg überreichte Spenden an Brandopfer

Lahstedt DRK Oberg überreichte Spenden an Brandopfer

Oberg. Mit vielen kleinen, mittleren und auch großen Spenden konnte der DRK-Ortsverein Oberg einer 60-jährigen Obergerin jetzt helfen - sie hatte bei einem Brand Hab und Gut verloren (PAZ berichtete).

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DRK-Oberg-Vorsitzende Dorothee Weichert-Bock (von links), das Brandopfer Renate Menzel und Jutta Schierding, Finanz-Verantwortliche vom DRK Oberg, bei der Spendenübergabe.

Quelle: oh

Am Gründonnerstag, brannte vormittags das Wohnhaus der gebürtigen Obergerin vollständig aus. Die Hausbesitzerin und ihre Mieterin konnten sich in letzter Minute lebend aus dem Haus retten und haben - abgesehen von Rauchgasvergiftungen und leichten Verbrennungen - körperlich nur mit geringen Verletzungen Schaden genommen. Allerdings brannte das Haus komplett aus - und alle persönlichen Gegenstände, Kleidung, Haushaltsgegenstände und insbesondere auch Andenken an den vor einem Jahr verstorbenen Ehemann der Hausbesitzerin wurden komplett vernichtet.

Spontan entschied sich der DRK Oberg, zu einer Spendenaktion aufzurufen (PAZ berichtete). „Durch viele kleine, mittlere und auch große Spenden kam ein stattlicher vierstelliger Betrag zusammen, den wir auf die glatte Summe von 1500 Euro aufgerundet haben“, sagt Dorothee Weichert-Bock vom Oberger DRK.

„Gleich am ersten Tag spendeten der Ortsrat Oberg und die Freiwillige Feuerwehr Oberg dreistellige Beträge“, blickt sie zurück. „Die Junggesellen von Oberg nahmen den Spendenaufruf zum Anlass, beim Osterfeuer mit Spendendosen für die Frauen herumzugehen und rundeten den gesammelten Betrag auf 200 Euro auf.“ Viele Oberger und auch Menschen aus dem Umland spendeten Beträge zwischen 5 und 50 Euro „Das DRK Oberg sagt allen Spendern ein herzliches Dankeschön“, so Weichert-Bock. Da die Oberger Hausbesitzerin die größeren finanziellen und emotionalen Verluste erlitten habe, übergab der DRK den Löwenanteil der Spenden der Hausbesitzerin. Sie wohnt inzwischen in einer kleinen Wohnung in Peine, da sich die Regulierung des Brandschadens noch hinzieht. In einem der PAZ vorliegenden Brief dankt sie ihren Unterstützern.

rd

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