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DLRG Peine tritt Bolzbergbad-Förderverein bei

Lahstedt DLRG Peine tritt Bolzbergbad-Förderverein bei

Gadenstedt. Ein eher ungewöhnliches Mitglied hat der Förderverein „Freibad am Bolzberg“ seit kurzem: Die DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft) der Ortsgruppe Peine ist dem Förderverein „Freibad am Bolzberg“, beigetreten - vor allem, um das Schwimmbad in Gadenstedt vor der Schließung zu bewahren. Gegen solche Schließungen hat sich der DLRG jetzt auch bei den offiziellen Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen der Gesellschaft in Berlin eingesetzt.

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Die DLRG veranstaltete einen Bootskorso in Berlin um gegen die Schließung von Schwimmbädern zu demonstrieren.

Quelle: oh

Ein eher ungewöhnliches Mitglied hat der Förderverein „Freibad am Bolzberg“ seit kurzem: Die DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft) der Ortsgruppe Peine ist dem Förderverein „Freibad am Bolzberg“, beigetreten - vor allem, um das Schwimmbad in Gadenstedt vor der Schließung zu bewahren. Gegen solche Schließungen hat sich der DLRG jetzt auch bei den offiziellen Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen der Gesellschaft in Berlin eingesetzt.

Der Gadenstedter Förderverein „Freibad am Bolzberg“, der am 13. Juni dieses Jahres gegründet wurde, zählt inzwischen schon an die 400 Mitglieder. „Wir freuen uns, dass wir mit unserer Mitgliedschaft den Förderverein unterstützen können“, betonte Martin Fickert, Vorsitzender der DLRG Peine, als er die Beitrittserklärung offiziell an Jürgen Heuer, den Vorsitzenden des Fördervereins, übergab.

Gegen die Schließung von Bädern im Allgemeinen haben die DLRG-Mitglieder auch bei der Feier zum 100-jährigen Bestehen in Berlin demonstriert: „Ein zentraler Punkt der Veranstaltung war der 1,5 Kilometer lange Bootskorso auf der Spree mit rund 200 Rettungsbooten. Die vielen Boote legten eine Strecke von etwa 60 Kilometern zurück. Damit sollte gegen die Schließung von Bädern demonstriert werden“, erzählt Ulrike Hofmann von der Peiner DLRG. Nicht ohne Grund setzt sich die DLRG dafür ein: Laut DLRG-Präsidenten Klaus Wilkens wurden seit 2007 bundesweit 285 Bäder geschlossen und 450 weitere Einrichtungen seien bedroht. „Um allerdings genügend Rettungsschwimmer ausbilden zu können, müsse es genügend Ausbildungsorte, also Schwimmbäder geben.“

sip

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