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Country-Feeling mit Kaminofen statt Lagerfeuer

Gadenstedt Country-Feeling mit Kaminofen statt Lagerfeuer

Gadenstedt. Vor fast genau zehn Jahren ist die Country-Legende Johnny Cash gestorben. Dass die Songs des „Man in Black“ unsterblich sind, wurde am Samstagabend in der Alten Stellmacherei in Gadenstedt mal wieder mehr als deutlich: Doch das Johnny Cash Experience Trio spielte nicht nur die bekannten Gassenhauer des Meisters nach, die Musiker schafften es auch, die besondere Aura des legendären Künstlers auf die Bühne neben dem Kamin zu zaubern.

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Die Besucher in der Alten Stellmacherei in Gadenstedt waren begeistert von dem Auftritt des Johnny Cash Experience Trios

Quelle: im

Bereits um 19 Uhr begann das erste Konzert des Trios, das wie Johnny Cash und die Tennessee Two zu dritt auf der Bühne stand. Der Grund für diesen frühen Beginn war, dass Veranstalterin Jutta Reuting wegen der großen Nachfrage kurzfristig einen zweiten Termin am späteren Abend angesetzt hatte. So spielte die Gruppe um Joe „Johnny Cash“ Sander am vergangenen Sonnabend gleich zwei ausverkaufte Konzerte mit insgesamt mehr als 130 Besuchern.

Unterstützt wurde Sander von seinen Mitmusikern Olaf Hermann als Lead-Gitarrist und Oliver Janke am Bass. Sander kam mit seiner Stimme dem Original sehr nahe, aber auch die anderen Bandmitglieder ließen nichts vermissen und sorgten für den typischen Cash-Sound. Dass für gute Musik nicht mehr gebraucht wird, als zwei Gitarren und ein Bass demonstrierte das Trio dabei eindrucksvoll. Das Publikum war schnell mit dabei und sang begeistert mit und tanzte sitzend auf den Stühlen - was auch eine Kunst ist.

Sander, Hermann und Janke ließen keinen großen Hit von Johnny Cash aus. Von „Ring of Fire“ über „Walk The Line“ bis zu „Solitary Man“ bleib kein Wunsch offen. Nach zwei Stunden und einer kleinen Zugabe war dann Schluss - ein Wiedersehen in der Alten Stellmacherei schlossen die Musiker aber nicht aus.

Auch Jutta Reuting zeigte sich sehr zufrieden: „Es herrschte eine super Resonanz, die Nachfrage war so groß, dass ich leider noch Leuten absagen musste.“ Als das erste Konzert beendet war, strömten bereits die Besucher des zweiten Konzerts - der Late-Night-Show - zum Veranstaltungsort. Auch Gerhard Marx aus Ölsburg war begeistert: „Es ist zwar nicht ganz meine Zeit, aber man spürt trotzdem dieses Gefühl der 60er-Jahre sehr gut. Es hat mir super gefallen.“

jaw

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