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Arbeiterverein Oberg auf einer viertägigen Busfahrt ins Elsass und in die Vogesen

Oberg Arbeiterverein Oberg auf einer viertägigen Busfahrt ins Elsass und in die Vogesen

Oberg. Mit 43 Teilnehmern hat sich jetzt der Arbeiterverein Oberg auf eine viertägige Busfahrt ins Elsass und in die Vogesen begeben. Nach einer rustikalen Frühstückspause kam die Gruppe in Offenburg an - ihrem Zielort für die nächsten vier Tage. Eine Stadtführerin erläuterte die verschiedenen Sehenswürdigkeiten der Stadt wie etwa den Ölberg. Dieser ist ein großer Nischenbau mit einem Netzrippengewölbe und der Jahreszahl 1524.

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Die Reisegruppe vor dem EU-Parlament.

Am nächsten Tag führte die Reise auf der elsässischen Weinstraße durch die malerischen Weindörfer. In Kaysersberg, dem Geburtsort von Albert Schweitzer, wurde ein erster Halt eingelegt. Weiter ging es in das elsässische Rotenburg nach Riquewihr. Nach einer Verkostung von Maronen und einem Bummel durch die historischen Gassen fuhr man zu einem Flammkuchenessen, das niemand so schnell vergessen wird. Es wurden nacheinander vier verschiedene Flammkuchen serviert - und natürlich fehlte auch eine Karaffe mit elsässischem Wein nicht.

Als nächstes stand der Besuch von Straßburg auf dem Programm. Das Straßburger Münster gehört zu den bedeutendsten Kathedralen der europäischen Architekturgeschichte und zu den größten Sandsteinbauten der Welt. Es ist bis heute das Wahrzeichen des Elsass‘. Man bewunderte die Schwalbennestorgel von Andreas Silbermann und die astronomische Uhr. Bei herrlichem Sonnenschein endete der Tag mit einer Schifffahrt auf der Ill bis ins Europaviertel hinein.

Am nächsten Tag startete die Gruppe zunächst nochmal in das Europaviertel, um sich die Bauten des Europäischen Parlaments und der EU genauer anzusehen. Danach war die Stadt Colmar das Ziel. Nach einem verregneten Stadtrundgang führte die Reise weiter in die Vogesen. Interessante Felsformationen taten sich auf - und auch eine Sommerrodelbahn war zu sehen. Auf der Rückreise wurde noch ein Stopp in Speyer eingelegt, wo der Dom besichtigt wurde, der seit 1981 auf der Unesco-Liste des Weltkulturerbes steht. Als die Gruppe schließlich wieder in Oberg eintraf, waren sich alle einig: Eine gelungene Reise, auf der man viele neue Eindrücke gewonnen hat.

rd

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