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Zahlreiche Gäste beim ersten Kartoffelfest des Bürgercorps‘

Klein Ilsede Zahlreiche Gäste beim ersten Kartoffelfest des Bürgercorps‘

Klein Ilsede. Gelungene Premiere: Zum ersten Kartoffelfest hatte jetzt das Bürgercorps Klein Ilsede geladen - als Gegenstück zum traditionellen Feuerzangenbowle-Trinken in der Ilseder Ortschaft. Etwa 80 Besucher waren der Einladung gefolgt und verlebten ein paar gemütliche Stunden auf dem Gelände rund um das Schützenheim in Klein Ilsede.

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Das Bürgercorps Klein Ilsede servierte Kartoffeln mit Rührei - beim ersten Kartoffelfest in Klein Ilsede.

Quelle: im

Im Mittelpunkt stand dabei natürlich der Genuss von Bratkartoffeln und Rührei. Auf zwei großen offenen Feuern mit jeweils großen Schwenkpfannen brutzelten die Köstlichkeiten vor sich hin. Sobald eine Pfanne fertig war, begann auch schon der Ansturm der Besucher.

Um Kartoffeln und Co. über dem Feuer kümmerte sich mit viel Elan und Können Bernd Eberhage. Doch hinter ihm stand ein großes Team. „Unzählige Kartoffeln wurden bereits am Vortag gekocht“, erzählte der Bürgercorps-Vorsitzende, Ralf Prilop. „Darüber hinaus wurden insgesamt 360 Eier geschlagen und sechs Kilo Zwiebeln verarbeitet.“ Diese erstaunliche Anzahl wurde dann in Form von Rührei und Bratkartoffeln angeboten - und kam bei den Gästen bestens an.

„Die Idee zu dieser Veranstaltung kam dem Vorstand des Bürgercorps‘ aus unserem Anspruch heraus, noch mehr Bürgernähe zu zeigen und auch im Sommer eine regelmäßige Veranstaltung ins Leben zu rufen“, erklärte Prilop. „Wir dachten uns: Bratkartoffeln? Warum eigentlich nicht!“

Nun soll die Aktion zu einer festen Veranstaltung des Bürgercorps‘ werden. „Es muss nächstes Jahr nicht wieder Bratkartoffeln geben, aber etwas Ähnliches ist schon angedacht“, erläutert der Vorsitzende. Und dass so eine Idee auf viele Freunde stößt, zeigt nicht nur die eigene Erfahrung mit der Winterveranstaltung.

Auch die Freundinnen Nicole Frühling und Andrea Krökel betonten: „Wir finden das gut. Eine schöne Veranstaltung für das Dorf. So etwas muss einfach unterstützt werden.“ Bis in den späten Abend ging das Fest, denn auch im Dunkeln war der Erdapfel-Appetit noch groß. Und so wurden die Pfannen, die etwa zwölf Portionen auf einmal schafften, noch lange geschwenkt.

jaw

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