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Weiterhin für den Erhalt der Grundschule kämpfen

CDU Adenstedt Weiterhin für den Erhalt der Grundschule kämpfen

Bei der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Adenstedt standen Berichte, ein Rückblick sowie ein Ausblick für das laufende Jahr und die Wahl des Vorstands auf der Tagesordnung. In politischer Hinsicht waren der Ausbau der Großen Straße sowie der Erhalt der Grundschule die prägenden Themen.

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Hans-Werner Fechner (v.l.), Karsten Könnecker, Corinna Hahne-Pompe, Robert Hehnen, Inga Cramm, Jens Winkler, Ariane Laux, Petra Könnecker, Ludwig Huber, Boris Lauenroth, Gerlinde Glandt, Jochim Schmidt, Claus-Dieter Cramm, Michael Cramm, Wolfgang Könnecker.

Quelle: oh

Adenstedt. Nach dem Gedenken der verstorbenen Mitglieder Heiner Steinbach und Klaus Mäneke blickte der Vorsitzende Karsten Könnecker auf das vergangene Jahr zurück, erwähnte unter anderem das Ostereiersuchen für die Kinder, das Hoffest bei Familie Hehnen-Mäneke sowie das Kartoffelfeuer und den lebendigen Adventskalender.

Beim Straßenausbau lief nicht alles so wie geplant, und die Geduld der Anlieger wurde arg strapaziert, so Könnecker.

Bei der Kreistagswahl 2016 wurde Kandidat Karsten Könnecker direkt in den Kreistag gewählt, wofür er sich noch einmal bei allen bedankte. „Damit ist wieder ein Adenstedter in dem höchsten Kreisgremium vertreten“, so Könnecker.

Der Bericht des Kassenwartes schloss mit einem positiven Ergebnis ab, dem Vorstand wurde einstimmig Entlastung erteilt.

Der Erhalt der Grundschule liegt der CDU besonders am Herzen. Hier müssen Wege gefunden werden, um mit vertretbarem Aufwand die erforderlichen gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten. „Hierfür werden wir kämpfen“, versprach Könnecker.

Zur Finanzsituation der Gemeinde Ilsede gab Hans Steinbach weitere Informationen. Die Haushaltssituation sei schwierig, da es 2016 bei der Gewerbe- und Einkommensteuer Einbrüche gegeben habe, so der Gemeinderatspolitiker. Der geplante Etat für 2017 habe ein Volumen von gut 30 Millionen Euro, davon seien 18,4 Millionen für Investitionen geplant. „Allein davon fließen 11,2 Millionen in den Bereich Abwasser“, so Steinbach. „Weitere 11,5 Millionen erhebt der Landkreis Peine als Kreisumlage.“ Der Haushaltsplan 2017 weise bei einer Neukreditaufnahme von 14,4 Millionen Euro einen Überschuss von gut 6000 Euro aus, sagt Steinbach. Ob sich das ausgewiesene positive Ergebnis am Ende des Jahres tatsächlich wiederfinde, zweifelten die Anwesenden an.

Zum Abschluss machte der Vorsitzende auf eine geplante Fahrt nach Hamburg am 4. und 5. September aufmerksam.

sip

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