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Vorerst keine weitere Baugebiets-Erschließung

Gadenstedt Vorerst keine weitere Baugebiets-Erschließung

Gadenstedt. Unmut im Ortsrat Gadenstedt: Weil die Gelder für die weitere Erschließung des Baugebiets Zitterfeld III nicht wieder für 2015 in den Haushalt der Gemeinde Ilsede aufgenommen wurden, enthielt sich das Gremium am Dienstagabend der Zustimmung und nahm den Etat lediglich zur Kenntnis.

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Ums Geld ging es bei der Ortsratssitzung in Gadenstedt.

Quelle: A

166 000 Euro für die Erschließung sowie weitere 33 000 Euro für die Beleuchtung waren bereits im Etat 2014 eingeplant gewesen. „Das Geld wurde aber für die Brandschutzmaßnahmen in den Grundschulen Oberg, Adenstedt und Groß Lafferde wieder freigegeben“, sagte Gadenstedts Ortsbürgermeister Jürgen Heuer (SPD) im PAZ-Gespräch. Dass der Ortsrat weiterhin die Erschließung fordere, sei in der Sitzung angemerkt worden. „Es soll nun in den Fraktionen beraten werden“, so Heuer.

Leer geht die Ortschaft damit aber keineswegs aus. Im Etat sind folgende Projekte vorgesehen: Die Erneuerung der Wasserrutsche im Freibad (25 000 Euro) - die Hälfte der Investition wird vom Förderverein gegenfinanziert - der Bau eines Zentralklärwerks (454 000 Euro; weitere 5,7 Millionen sind für 2016/17 vorgesehen) sowie die Regenentwässerung Am Hohen Weg (67 000 Euro).

Ebenfalls in die Finanzplanung 2016/17 aufgenommen werden soll der Ausbau der Ortsdurchfahrt Gadenstedt mit 1,9 Millionen Euro. Hierfür wird zurzeit ein Zuschussantrag auf den Weg gebracht. Vorgesehen ist auch der Ausbau des Ohewegs mit 73 000 Euro für 2016 und der Straße Teichstätte für 2017 mit 575 000 Euro. Aufgrund des Haushaltsausgleichs nicht eingeplant werden konnte die Sanierung der Heizung am Thie 1 (Heimatstube).

Neben dem Haushalt stand auch ein Antrag der CDU/FBL-Gruppe auf der Tagesordnung. Sie möchte die Hainbuchen an der Bolzbergallee erhalten, womöglich sogar unter Schutz stellen. Grün soll es auch am Fuß- und Radweg am Freibad am Bolzberg bleiben: „Die Verwaltung wollte die beiden abgängigen Bäume nicht nachpflanzen und den Weg zupflastern, weil der Wurzelbereich eingeschränkt ist“, sagte Heuer. Dem widersprach der Ortsrat: „Wir wollen dort eine Baumreihe pflanzen“, betonte er. In beiden Fällen soll die Verwaltung nun Möglichkeiten prüfen.

mir

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