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„Unsere Oberschenkel waren am Abend gut zu spüren“

Ölsburg „Unsere Oberschenkel waren am Abend gut zu spüren“

Ölsburg. Nach Neustrelitz führte die diesjährige Tour der Old Viktorianer im TSV Viktoria Ölsburg. „Der imposante Marktplatz mit der Stadtkirche und acht Straßen, die sternförmig in alle Himmelsrichtungen führen, war das erste Highlight“, erzählt der Viktorianer Rolf Burghauser.

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Schnappschüsse: Die Gruppe aus Ölsburg vor dem Schloss Klink (links) und vor der Bolter Mühle.

Im Hafen von Neustrelitz stärkten sich Andreas Otte, Wilfried Könecke, Reinhard Hackenberg, Edgar Winter, Michael Schoeler und Rolf Burghauser, um die erste Etappe über Zwensow und Roggentin zur Bolter Mühle zu schaffen. „Man sollte es kaum glauben - die End-Moränen-Landschaft an und um die Müritz ist es recht bergig. Unsere Oberschenkel waren am Abend gut zu spüren“, sagt Burghauser mit einem Schmunzeln.

Am zweiten Tag führte Wilfried Könecke, der die Reise ausgearbeitet hatte, die Gruppe um die Müritz. Um die Seenlandschaft ging es nach Rechlin, dann bergauf und bergab über Vietzen und Ludorf nach Klink mit dem wunderschön restaurierten Schloss direkt an der Müritz. Am Hafen von Waren genossen die Reisenden dann die Mittagspause.

„Da wir auch auf dieser Reise wieder super Wetter hatten, war der Rückweg zur Bolter Mühle über Federow, Speck und Boek kein Problem“, sagt Burghauser. „Erschöpft und beeindruckt durch die weiten Wälder und Wiesen, die Steigungen und Abfahrten, ließen wir den Abend sanft ausklingen und waren zeitig in unseren Kammern verschwunden.“

Am letzten Tag fuhren die Ölsburger durch weite Waldgebiete an etlichen Seen vorbei. Es ging über Granzin, Babke nach Blankenförde - dann über Langhagen nach Neustrelitz. „Jeder dieser Orte hat seinen besonderen Charme. Alle sind sehr idyllisch. Der gesamte Bereich von Waren bis Neustrelitz und Boek ist Naturschutzgebiet, dort fahren nur Anwohner und Forstmitarbeiter“, erzählt der Old Viktorianer.

Die Rückfahrt mit der Bahn gestaltete sich dann gar nicht so einfach. „Der Speisewagen hatte sich entschieden, wegen eines technischen Defekts auszufallen. Also schleppte sich die Bahn bis nach Magdeburg, um dort den Schaden zu beheben“, erinnert sich Burghauser. Dies gelang allerdings nicht, so musste der Waggon herausgenommen werden. Das Ganze zog sich etwa zwei Stunden hin bis die Fahrt dann fortgesetzt werden konnte.

„Alles in allem war es wieder einmal ein Wochenende mit Herausforderungen, die uns auch im nächsten Jahr nicht von einer weiteren Tour abhalten werden“, zog der Ölsburger ein positives Fazit.

rd

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