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Turnhalle wurde zum Skater-Paradies

Oberg Turnhalle wurde zum Skater-Paradies

Oberg. Auch an ihren ersten drei Ferientagen kamen 50 Kinder gern in die Grundschule Oberg. Der Grund: Dort fand das Projekt „skate@school“ statt.

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"Skate@school": Das Projekt war ein voller Erfolg an der Grundschule Oberg.

Quelle: oh

Organisiert hatte dieses besondere Bewegungsangebot mit Inline-Skates der Schulelternrat in Zusammenarbeit mit dem Förderverein der Grundschule, der das Ganze auch finanziell unterstützte. Dabei verwandelte sich die Turnhalle dank der Trainer der M&M Skateschule aus Oyten um Martin Hopert in ein Eldorado für Inline-Skater. Mit acht Rollen unter den Füßen gab es für die Kinder zunächst ein umfassendes Koordinations- und Sicherheitstraining, um auch in brenzligen Situation angemessen reagieren zu können. Außerdem lernten sie erste Tricks und kleine Sprünge. „Inline-Hockey und viele abwechslungsreiche Spiele sorgten außerdem für gute Laune und jede Menge Spaß“, schildert die Schulelternratsvorsitzende Annett Wruck.

Dabei richtete sich der Kurs, der jeweils zwei Stunden an drei aufeinanderfolgenden Tagen umfasste, sowohl an Anfänger, als auch an Fortgeschrittene. „Es war erstaunlich, wie schnell wackelige Anfänger auf ihren Inlinern durch die Halle fahren konnten und die Fortgeschrittenen locker über Rampen oder unter Limbostangen hindurchfuhren“, so Wruck. „Ganz solidarisch gab es Applaus und motivierende Zurufe, wenn jemand aus der Gruppe dran war und etwas vorführen sollte.“ Die Kinder seien motiviert dabei gewesen und hätten sich absolut sportlich und fair verhalten. Bewundernde und staunende Blicke gab es natürlich auch, als die Profis ein paar Kunststücke vorführten.

„Die Kinder waren alle vollkommen begeistert und richtig traurig, dass es nach drei Tagen schon vorbei war“, zieht Wruck ein positives Fazit. Zur Erinnerung erhielt jeder Teilnehmer noch ein Bild mit seiner Gruppe und das Versprechen, dass es auf jeden Fall eine Fortsetzung geben soll. „Es könnten dann auch Longboards ins Trainingsprogramm einbezogen werden und aufgrund einiger Nachfragen wäre auch ein extra Inliner-Kurs für interessierte Eltern möglich“, blickt die Schulelternratsvorsitzende voraus.

mir

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