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Tag des offenen Denkmals auf Rittergut Oberg

Oberg Tag des offenen Denkmals auf Rittergut Oberg

Oberg. Der Tag des offenen Denkmals ist ein bundesweiter Gedenktag zum „gemeinsamem Denkmäler erhalten“. Auch im Kreis Peine schlossen sich fünf Institutionen an und erreichten einen beeindruckenden Zuschauerzustrom.

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Mehr als 800 Gäste besuchten den Gutshof. Auf dem Bild zu sehen sind (v.l.): Dr. Peter Struck, Hortense Guenther-Luebbers, Horst-Karl Guenther-Luebbers.

Quelle: Jasper Warzecha

Neben der Motormühle in Blumenhagen, der St.-Urban-Kirche in Klein Ilsede, der Lessing Loge in Peine sowie den Zeiträumen in Bodenstedt, beteiligte sich auch das Rittergut in Oberg erstmalig an der Veranstaltung.

„Das war schon länger angedacht und hat nun zum ersten Mal funktioniert“, erzählte der Hausherr Horst-Karl Guenther-Luebbers. Deswegen hatte er sich gemeinsam mit seiner Frau Hortense ein buntes Programm einfallen lassen. Um 12 und 14 Uhr spielten Kinder von Kinder-Klassik kleine Konzerte im Gutspark und vor der Reithalle. Dort gab es zudem eine Ausstellung zu den Herren von Oberg. Weiterhin gab es drei Vorträge von Dr. Peter Struck über den Tristan und Isolde-Mythos, den Eilhardt von Oberg etwa um 1200 zeitgleich mit Gottfried von Straßburg bearbeitet haben soll.

Neben alten landwirtschaftlichen Geräten konnte auch ein historischer Lanz-Bulldog besichtigt werden - kleine Rundfahrten wurden auch angeboten. Immer wieder führte der Gutsbesitzer seine Gäste über das Grundstück und erzählte die Geschichte des Anwesens. Seine Frau kümmerte sich indes um die Besucher im Kellergewölbe und stand für jegliche Auskünfte zur Verfügung. Dazu gab es allerlei Getränke und Speisen und auch der Bismarckturm konnte besichtigt werden. Übrigens: Auf dem Gelände befindet sich eine Sphinx aus Stein, die der Großvater von der Hausherrin nach dem Original anfertigen ließ.

Insgesamt war es für alle ein gelungener Tag. Der Gutsherr war sehr erfreut über die Besucherzahlen und sagte: „Es war unglaublich, dass in der ersten Stunde schon annähernd 300 Besucher hier waren, zum Ende hin waren es sicher mehr als 800.“

jaw

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