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Susanne Mischke stellte ihren fünften Hannover-Krimi vor

Ilsede Susanne Mischke stellte ihren fünften Hannover-Krimi vor

Ilsede. Mehr als 100 Gäste begrüßte Stefanie Quindel von der gleichnamigen Buchhandlung in Ilsede jetzt im ausverkauften Komed auf dem ehemaligen Ilseder Hüttengelände. Die Krimifans waren gekommen, um Susanne Mischke live zu erleben.

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Autorin Susanne Mischke las vor etwa 100 Besuchern aus ihrem neuen Buch vor.

Quelle: bol

Die bekannte Autorin stellte ihren fünften Hannover-Krimi „Einen Tod musst du sterben“ vor.

Drei Jahre mussten die Fans warten, bis die Serie um Kommissar Völxen weiterging. In der Zwischenzeit widmete sich die Autorin anderen Projekten. Im Gespräch mit der Peiner Allgemeinen Zeitung erklärte sie: „Man muss auch mal etwas anderes schreiben. So eine Serie nimmt einen gedanklich sehr in Anspruch.“

Fans bezeichnen Mischkes Krimis gerne als „niedlich“, wie sie zu Beginn der Lesung erzählte. Um dem entgegenzuwirken, wählte sie zum Einstieg eine sehr blutrünstige Szene - und schnell wurde deutlich: die Hannover-Krimis sind alles andere als leichte Unterhaltung. Sie sind spannend, mit Witz und Charme geschrieben und ziehen den Zuhörer schnell in den Bann. Gepaart mit dem Witz der Autorin, wurde die Lesung zu einem amüsanten Abend.

Nach einer kleinen Pause, in der sich die Gäste bei Wein und anderen Getränken von der ersten „Bluttat“ erholen konnten (und die Autorin bereits fleißig Bücher signierte), ging die Lesung mit dem rasanten Krimi weiter. Auf die Frage, was die Faszination dieses Buches ausmache, sagte eine Besucherin aus Ilsede: „Mir sind die Protagonisten so ans Herz gewachsen. Da möchte man wissen, wie die sich weiterentwickeln.“ Sicherlich spielt auch die örtliche Nähe für den Erfolg im Peiner Land eine Rolle. Das erste Buch der Reihe hieß beispielsweise „Der Tote vom Maschsee“ - und an dem bekannten Gewässer waren bestimmt schon viele Peiner selbst einmal.

„Schön, ich habe noch niemanden in die Flucht gelesen - und einige waren auch schon so leichtsinnig, sich das Buch zu kaufen“, mit diesen Worten beendete Mischke die Pause und fuhr in dem spannenden Stoff fort. Gut eineinhalb Stunden dauerte die Lesung, bei der das Publikum wie auch die Autorin sichtlich Spaß hatten.

bol

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