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Stiftungsverein ist Meister des Wikingerschachs

Solschen Stiftungsverein ist Meister des Wikingerschachs

Solschen. Die Sonne lachte und die „Wikinger“ standen bereit: Zum ersten Mal veranstaltete der Erdinger Stammtisch aus Solschen eine „internationale“ Solschener Meisterschaft in der Disziplin „Wikingerschach“.

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Impression vom Kubb-Turnier.

Quelle: cw

Klein- und Groß Solschener Teams nahmen am Erdinger-CUBB-Cup teil und versuchten, sich beim skandinavischen Gesellschaftsspiel von ihrer besten Seite zu zeigen. „Beim Stammtisch kam die Idee auf, dass wir etwas für das Dorf machen wollen“, erklärten Mirko Langehein und Frank Neumann vom Erdinger Stammtisch.

Der Cup trug nicht nur den Namen „Erdinger“, sondern wurde auch von Erdinger unterstützt. Bunt gemischte Mannschaften, die sich aus Vereinen und Freunden zusammensetzten, wurden vom Wettkampffieber gepackt und spielten auf vier Feldern die Meisterschaft im Wikingerschach aus. Immer jeweils zwei Teams traten gegeneinander an.

Ziel war es, die Kubbs - die Holzklötze - der gegnerischen Mannschaft mit Wurfhölzern umzuwerfen. Als letztes musste der König, der in der Mitte des Spielfeldes steht, bezwungen werden. Ein spannendes Spiel, das seine Anfänge in der Geschichte der Wikinger fand.

Nicht nur in Norwegen und Schweden findet dieses Spiel großen Anklang, auch in Solschen war die Spannung groß. Wie beim finalen Spieltag der Fußball-Bundesliga hofften einige Teams auf einen Sieg, andere Teams konnten die Meisterschaft feiern: Der Stiftungsverein Solschen erkämpfte sich den ersten Platz. Dicht gefolgt von der Solschener Junggesellschaft. Auf den dritten Platz schaffte es das Bürgercorps.

Doch egal, ob Meister oder nicht, Spaß hatten alle Teilnehmer. Die jüngste Mannschaft, die ein Durchschnittsalter von unter zehn Jahren vorwies, hatte auf jeden Fall Spaß: „Mir gefällt es hier sehr gut. Die Spiele machen richtig Spaß“, freute sich Jan-Wilhelm Buchholz (9), der mit seinen Freunden als „Die grünen Blitzer“ antrat. Auch die Ü-40 Damen der Solschener Fußballabteilung waren kreativ und erstellten sich T-Shirts mit der Aufschrift „Wilde Hühner“.

Aber nicht nur Kreativität und Geschicklichkeit waren gefragt, auch das Fairplay wurde von Schiedsrichtern des Erdinger Stammtisches überwacht. Die Veranstalter waren von der Premiere begeistert: „Das Turnier wurde gut angenommen. Das Wetter spielt mit, besser kann es nicht sein!“

cw

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