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Startschuss für Gigapark in Ilsede ist gefallen

Unternehmen und Start-Ups können sich bewerben Startschuss für Gigapark in Ilsede ist gefallen

Der Startschuss ist gefallen: Ab sofort können sich junge Unternehmen und Start-Ups um ein Büro im Starterhof auf dem Hüttengelände in Groß Ilsede bewerben und somit Teil des Gigaparks Groß Ilsede werden.

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Gemeinsam für den Gigapark (von links): Ulrich Hagebölling (Amt für Regionale Landesentwicklung), Hubertus Heil (SPD-Bundestagsabgeordneter), Nick Heronim (wito), Gunter Eckhardt (wito), Otto-Heinz Fründt (Gemeindebürgermeister), Wolfgang Christmann (IT Christmann Informationstechnik), Henning Heiß (Erster Kreisrat), Thomas Ahlswede-Brech (Allianz für die Region).

Quelle: Antje Ehlers

Ilsede. Was vor etwa acht Wochen bei einer Diskussion über Digitalisierung mit dem Bundestagsabgeordneten Hubertus Heil (SPD) auf dem Hüttengelände in Groß Ilsede seinen Anstoß fand (PAZ berichtete), wird jetzt in die Tat umgesetzt. Die Gemeinde Ilsede stellt in enger Zusammenarbeit mit der Wito (Wirtschafts- und Tourismusförderung) und dem IT-Spezialisten Christmann Informationstechnik vollständig ausgestattete Büroräume kostengünstig (5,50 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter) zur Verfügung.

„Das Motto lautet: Notebook mitbringen und sofort mit Gigabit-Bandbreite loslegen“, sagt Gunter Eckhart, Geschäftsführer der Wito. Denn das sei eines der Alleinstellungsmerkmale: die kostengünstige Anbindung an das Internet mit einer Leistung von mindestens 1 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s), so Eckhardt.

Mit dabei war im Februar auch der IT-Experte Wolfgang Christmann, der anregte, die Digitalisierung auf dem Land, speziell im Starterhof, voranzutreiben und der sich nun freut, dass sich etwas bewegt. Bereits jetzt wird das Gelände mit einer Bandbreite von 50 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) versorgt, die technische Umstellung auf 1 Gbit/s soll zum Sommer erfolgen.

Angesprochen von dem Angebot sollen sich Unternehmer fühlen, die innovativ und ideenreich im Bereich der IT-Technologie unterwegs sind. Bestimmte Vorgaben gibt es dabei nicht. „Der Businessplan muss nach Ilsede passen“, sind sich die Verantwortlichen einig. Unterstützung unterhält das Projekt durch die Allianz für die Region GmbH und das Amt für Regionale Landesentwicklung.

ane

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