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Solschener ist Kirchenmusik-Direktor im Rheinland

Auszeichnung für Jens-Peter Enk Solschener ist Kirchenmusik-Direktor im Rheinland

Eine besondere Ehre, die es nur selten gibt: Die Leitung der evangelischen Kirche im Rheinland ernannte jetzt sieben Kirchenmusiker zu Kirchenmusik-Direktoren. Einer von ihnen ist Jens-Peter Enk, der aus Solschen stammt und ein in ganz Deutschland gefragter Orgelvituose.

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Jens-Peter Enk, ehemaliger Solschener, erhielt den Titel "Kirchenmusikdirektor" im Rheinland.

Solschen. Vor über zehn Jahren zog der heute 45-jährige Jens-Peter Enk nach Düsseldorf, um dort als Kirchenmusiker an der Christuskirche tätig sein zu können. Hin und wieder gibt er auch noch Konzerte in seiner alten Heimat im Peiner Land.

Mittlerweile leitet der frischgebackene Kirchenmusik-Direktor die landeskirchliche Arbeitsstelle Kirchenmusik im Zentrum Gemeinde und Kirchenentwicklung in Wuppertal und ist in dieser Funktion zuständig für die Fortbildung von Kirchenmusikern und die Beratung von Kirchengemeinden in musikalisch-liturgischen Fragen. „Diese Form der Fortbildung geht vom Singen mit den Konfirmanden bis zu Vorträgen über die Kirchenmusik - also von den ganz Kleinen bis zu den ganz Großen“, so Enk.

Praktisch-musikalische Aktivitäten bei landeskirchlichen Veranstaltungen sowie als konzertierender Organist runden seine Präsenz innerhalb der Evangelischen Kirche im Rheinland ab. Außerdem ist er Kantor der Evangelischen Kirchengemeinde Unterbarmen in Wuppertal.

„Der Titel des Kirchenmusik-Direktors ist eine Wertschätzung und Bestätigung für mich“, freute sich Enk. Er ist einer der derzeit rund 150 hauptamtlichen Kirchenmusiker in der rheinischen Kirche. Der Nachwuchs ist knapp, daher wollen die Kirchenmusik-Direktoren genau diesen fördern.

Mit der Auswahl der jetzt Geehrten setzt die Kirchenleitung ein entsprechendes Signal: „Die neuen Titelträger leisten nicht nur herausragende Arbeit in ihrer Gemeinde vor Ort, sondern engagieren sich weit über ihren eigenen Kirchturm hinaus“, betonte Landeskirchenmusik-Direktor Ulrich Cyganek. Enk fügte hinzu: „Spannend finde ich übrigens, dass diese für mich neue halbe Stelle an meine Kantoren-Stelle gekoppelt ist - so kann ich beide Tätigkeiten miteinander verbinden, was sich auch anbietet.“

dn

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