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Seit 25 Jahren: Preisskat bei den Brahms

Ilsede Seit 25 Jahren: Preisskat bei den Brahms

Groß Lafferde. Es war im Jahr 1991 als sich Helmut Brahm dachte, dass sich die Familie doch einmal zum Karten-Spielen treffen könne. Gedacht, getan, und Brahm versammelte im heimischen Partykeller 16 Personen an vier Tischen, die begeistert Skat spielten.

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Seit 25 Jahren wird Preisskat bei den Brahms gespielt.

Quelle: oh

Mittlerweile ist aus der Idee eine feste Tradition im Hause Brahm geworden und man traf sich nun zum 25. Mal. Dabei steigt jedes Jahr vor Weihnachten die Vorfreude - aber nicht nur auf das Fest, sondern eben auch auf die gemütlichen Stunden beim „Skat kloppen“.

Zurück geht die Idee auf Brahms Onkel Kurt. „Onkel Kurtchen ist aber leider viel zu früh gestorben“, erzählt Neffe Helmut über den leidenschaftlichen Kartenspieler. „Immer, wenn es ein Familienfest gab, hatte Onkel Kurtchen die Karten dabei und dann wurde gespielt“, erinnert sich Brahm. Natürlich - das versteht sich von selbst - immer mit Einsätzen.

Nach dem unerwarteten Tod von Kurt war es Helmut Brahm zu schade, die Tradition des Kartenspielens in der Familie so brach liegen zu lassen, und seine Idee zum „Familien- und Freundespreisskat“ nahm konkrete Formen an.

Seitdem wird immer in den heimischen Partyraum eingeladen, pro Spieler fallen dann 13 Euro Gebühr an, die aber alle wieder rausspielen: Denn Gewinne gibt es jedes Mal reichlich: Schinken, Käseplatten, Enten oder Frühstückspakete hat Brahm als Gewinne jedes Mal bereitstehen. Nur der insgesamt Letzte muss sich mit einer Konservenbüchse Würstchen zufrieden geben.

Doch um die Gewinne geht es im Hause Brahm schon lange keinem mehr, denn die muntere Truppe, die immer noch auf einen festen Stamm von 16 Spieler blicken kann, freut sich über die gemeinsamen Stunden.

Außerdem sind mit Helmut, seinem Onkel Siegfried, Wolfgang Treutler und Michael Krasper auch noch vier Urgesteine mit von der Partie. Als einzige Frau gesellt sich zu ihnen noch Susanne Prupp, die auch die jüngste der „Zocker-Truppe“ ist.

Angefangen wurde nun übrigens pünktlich um 14.25 Uhr - aus Gründen des Jubiläums.

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