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Rat empfahl Kindertagesstättenausbau in Solschen

Groß Ilsede Rat empfahl Kindertagesstättenausbau in Solschen

Groß Ilsede. Eine vielfältige Gemeinderatssitzung fand am vergangenen Donnerstag in Groß Ilsede statt. Neben Themen, wie der Erweiterung der Kindertagesstätte in Solschen und der Aufstellung des Bebauungsplans für das Baugebiet Groß Ilsede Nord III, ging es auch um das Thema Fracking, weiterhin wurden zwei Anträge der Bürgergemeinschaft Brandes/Baum abgelehnt.

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Die Kindertagesstätte in Solschen wird ausgebaut.

Quelle: Archiv

Gleich zu Beginn der Sitzung trat die Gemeinde Ilsede auf Antrag der Grünen der Korbacher Resolution bei und sprach sich damit für ein Verbot von Fracking auf gemeindeeigenen Grundstücken aus. Während diese beiden Beschlüsse noch einstimmig getroffen wurde, wurde es kurz darauf wesentlich emotionaler.

Die Bürgergemeinschaft Brandes/Baum hatte zwei Anträge gestellt, die beide mehrheitlich abgelehnt wurden - jedoch ohne, dass über diese in den Ausschüssen beraten werden konnte, was bei manchen Ratsmitgliedern für Unmut sorgte.

Die Bürgergemeinschaft forderte zum einen, einen dritten Stellvertreter des Bürgermeisters, sowie die Übernahme des Hallenbades in Groß Ilsede vom Kreis, möglicherweise im Tausch mit der gemeindeeigenen Gebläsehalle.

In der Folge wurde empfohlen, dass die Kindertagesstätte in Solschen ausgebaut werden soll. Bürgermeister Otto-Heinz Fründt teilte mit, dass bereits am 1. Januar 2017 25 Plätze mehr zur Verfügung stehen sollen. Außerdem wurde die Überlegung zu einem möglichen Ausbau der Kindertagesstätte in Adenstedt auf den Weg gebracht.

Weiterhin wurde Uwe Rau zum Ortsbrandmeister in Groß Ilsede ernannt, sowie der Feuerwehrbedarfsplan vorgestellt, nachdem einstimmig auf die Einrichtung einer Schwerpunktfeuerwehr verzichtet wurde.

Zum Schluss votierte der Rat einstimmig für den Bebauungsplan des Baugebiets Groß Ilsede Nord III, der „eine Anbindung an die B 444 entweder über einen Kreisel oder eine Linksabbiegerspur vorsieht“, so Bürgermeister Fründt.

jaw

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